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Hedmark
Kristallklare Seen, glitzernde Flüsse, zauberhafte Wälder und schöne Berge - im Osten Norwegens und damit im Herzen Skandinaviens
wartet Hedmark. Eine bezaubernde Region mit grenzenlosen Erlebnismöglichkeiten für Naturfreunde und für Angler, die es auf schöne Süßwasserfische abgesehen haben.
Hedmark umfasst weite Teile des
Gebiets zwischen Oslo und Trondheim und liegt nicht weit von der Olympiastadt Liliehammer entfernt. Das Sportangeln hat hier eine lange Tradition, denn es gibt über 2.000 Binnenseen, und dabei sind viele
kleine Wald- und Bergseen noch nicht mitgezählt. Forellen und Äschen sind besonders begehrte Fische, dazu kommen Felchen, Barsche, Hechte, Aalquappen und Saiblinge. Die fischträchtigen Stellen lassen
sich gut erreichen, vielerorts wurden auch Angelplätze für körperbehinderte Angler eingerichtet. Ideale Voraussetzungen für
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erfolgreiche Angeltouren sind gleich bleibender oder leicht
sinkender Wasserstand und Wind aus Süden oder Westen. Das gilt das ganze Jahr hindurch. Die Glomma ist der größte Flusslauf der Region. Der schöne Fluss zieht sich von Røros im Norden hinunter bis nach Sør-Odal
und Kongsvinger. Dabei wechseln sich ruhige und wilde Strecken ab. Gute Angelplätze gibt es in Hülle und Fülle, und auch in den Seitenarmen der Glomma sind die Fangchancen ausgezeichnet. Die hoch liegenden Bergseen
beiderseits der Glomma sind bekannt für ihren guten Saiblingsbestand. Im Mai/Juni gelingen hier schöne Fänge mit der Trockenfliege. Das bekannte Jedermannsrecht in Norwegen erleichtert den Zugang zu den einsamen
Gewässern. Denn in Norwegen darf man sich in der Natur bewegen, ohne den jeweiligen Grundeigentümer um Erlaubnis zum Betreten zu fragen. Das gilt nicht nur für Angler oder Wanderer, sondern beispielsweise auch für
Radfahrer oder Paddler. Nicht gestattet ist es allerdings, im Sommerhalbjahr über bewirtschaftete Felder zu gehen. Forellen von zehn oder zwölf Kilo? Ja, auch solche kapitalen Brocken hat Hedmark zu bieten.
Beispielsweise im Mjøsa, Norwegens größtem Binnensee. Für dieses Riesengewässer benötigt man nicht einmal eine eigene Angelkarte, hier ist das Fischen kostenlos. Die beste Methode ist das Schleppangeln vom Ruder-
oder Motorboot aus, wobei man einen oder mehrere Blinker verwendet. Die Durchschnittsforelle bringt 1,2 bis 2 Kilo auf die Waage, doch wie gesagt: Mit etwas Glück fängt man im Mjøsa auch die ganz schweren
Exemplare. In Hedmark kommt auch die Kultur nicht zu kurz. Das norwegische Museum für Forstwirtschaft, Jagd und Fischfang in Elverum ist auf jeden Fall einen Besuch wert. In der Anlage ist auch ein Aquarium mit
den meisten norwegischen Süßwasserfischarten untergebracht. Es warten ein Freilichttheater, ein Spielpark, dazu eine Galerie und ein Natur-lnformationszentrum. Weiter im Norden, in Røros, gibt es ein
empfehlenswertes Berbaumuseum. Überhaupt besitz ganz Ostnorwegen eine große Vielfalt an interessanten Freilichtmuseen. Diese Mischung aus Natur und Kultur macht Hedmark zu einem unvergleichlichem skandinavischen
Urlaubsziel. Hier leben Elche und Rentiere, viele Vögel und viele Fische. Gleichzeitig befindet man sich in einer gut erschlossen Region, in der es alle Einrichtungen und Möglichkeiten gib, die man sich nur wünschen
kann. Ob Luxushotel oder Campingplatz, Golf- oder Tennisplätze, Schwimmbäder und gemütliche Cafes. Ruhe und Stille, lebendige Natur - dazu eine große Auswahl an Aktivitäten und Abenteuer für Groß und Klein.
Alles ist möglich, ob Gokartfahren, F!oßtouren, Rafting oder Canyoning.
Informationen gibt es bei: Hedmark Reiseliv, www.hedmark.com(norwegisch & englisch)
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[Fakten]
Wussten Sie, dass ...
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es in der Glomma 22 verschiedene Fischarten gibt? Und und dass sich im Mjøsa-See 18 verschiedene Arten tummeln? ... die schwersten Forellen in Hedmark in den großen Seen Mjøsa, Storsjøen, Osensjøen,
Savalen, Breisjøen und Femund zu finden sind? ... man im Mjøsa-See bei Akersvika auch Chancen hat, kapitale Hechte und Barsche zu überlisten? ... man nordwestlich von Tynset einen schönen Ausflug
zum imposanten Wasserfall Tunnafossen machen kann? Der Tunnafossen ist 100 Meter lang und 21 Meter hoch.
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Autor: <ga>
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