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Wo man angelt Die Lachs-Saison beginnt Anfang
Juni. Bei seinem Aufstieg vom Meer in die Flüsse legt der Wildlachs Pausen ein, und an solchen "Rastplätzen" ist das Angeln am besten. Erfolgreiches Lachsfischen setzt voraus, dass
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man die Standplätze der Fische ausfindig macht. Gut sind tiefe
Gumpen, etwa unterhalb von Wehren oder Wasserfällen. Auch große Steine im Flussbett sind gute Stellen, denn dahinter stehen oft dicke Fische. Wie man angelt Lachse werden meist mit der Fliege oder mit
Spinnködern gefangen. Lange kräftige Ruten sind Voraussetzung, um in der Strömung einen Lachs zu bezwingen. Eine 3,50 bis 4 Meter lange Kohlefaserrute ist gut geeignet. Lachsfliegen gibt es unzählige, Anfänger
fragen am besten einheimische Angler nach geeigneten Mustern. Auch Spinnfischer benötigen kräftige Ruten. Man wirft quer zur Strömung und lässt den Köder abtreiben, dabei holt man langsam Schnur ein. Je nach
Gewässer angelt man vom Ufer, vom Boot oder steht mit der Wathose im Fluss.
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Wo man angelt Überall in Ost-Norwegen warten
Top-Gewässer, wenn es um den Fang von Äschen geht. Im Mittellauf sauberer Bäche und Flüsse unterhalb der Forellenregion fühlt sich der schöne Fisch besonders wohl. Äschen mögen gleichmäßige Strömung und
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stehen oft in Gruppen über kiesigem und sandigem Grund.
Wie man angelt Man kann Äschen mit kleinen Spinnern oder Würmern fangen. Die schönste Methode ist aber zweifellos das Fliegenfischen. Für die Angelei mit der Trockenfliege reicht eine Rute der Klasse 4-5.
Da die Fische oft in der Strömung stehen, verwendet man gut schwimmfähige, aber kleine Fliegenmuster. Steigen die Äschen nicht, kommen Goldkopfnymphen zum Einsatz. Eine Wathose leistet gute Dienste, die Fische sind
gegenüber Watfischern nicht scheu.
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Wo man angelt Der Name sagt es: Die
Bachforelle liebt die schnelle Strömung und das saubere, sauerstoffreiche Wasser von Wiesen- und Gebirgsbächen. Unterspülte Ufer, Verstecke, Brücken, Steine und Gumpen sind immer
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fangträchtige Angelstellen. Forellen finden wir aber nicht nur in
Fließgewässern, sondern auch überall in den klaren und kühlen Seen Norwegens. Wie man angelt Die Palette der Köder ist groß: Forellen lassen sich sowohl mit Würmern überlisten als auch mit Spinn ködern oder
künstlichen Fliegen. Spinnfischer sollten ihren Köder gegen die Strömung langsam und möglichst tief an vermuteten Standplätzen vorbeiführen. Kleine Wobbler sind dafür besonders gut geeignet. Im Sommer bevorzugen die
Forellen oft Insektennahrung, deshalb ist dann das Fliegenfischen die beste Angelmethode. Lautloses und vorsichtiges Anpirschen ans Ufer ist wichtig, denn Forellen sind nicht nur schön, sondern auch schreckhaft.
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Wo man angelt Nicht nur die großen Flüsse
haben einen guten Bestand an Meerforellen. Auch die kleineren Flüsse und Bäche und deren Mündungsbereiche sind Erfolg versprechend. Vor allem die Dämmerung und die Nachtstunden sind bestens
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geeignet, um auf Meerforellen zu angeln. Große Steine, Gumpen,
Rinnen oder unterspülte Ufer sind immer erstklassige Stellen, die man befischen sollte. Wie man angelt Spinnfischen ist die beste Methode, um Meerforellen zu fangen. Eine etwa drei Meter lange Rute bis
30 Gramm Wurfgewicht ist genau richtig. Als Köder haben sich silberfarbene Spinner und kleine Wobbler bewährt. Beim Nachtangeln sollte man allerdings dunkle Köder auswählen, denn die heben sich im Wasser gegen den
etwas helleren Himmel besser ab und werden von den Fischen rascher bemerkt. In vielen Gewässern ist auch das Angeln mit Würmern erlaubt: Dicht am Grund angeboten, sind Tauwürmer hervorragende Meerforellenköder.
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Wo man angelt Dorsche beißen fast immer knapp
über dem Grund. Wer seinen Köder irgendwo im Mittelwasser herumbaumeln lässt, fängt schlecht bis gar nicht. Topstellen für das
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Dorschangeln sind steiniger Mischgrund, verblockter Meeresboden,
Kanten, Bänke. Je weiter man nach Norden kommt, desto besser werden die Dorschfänge. Wie man angelt Es gibt keinen besseren Dorschköder als den Pilker. Man sollte ein ganzes Sortiment einpacken, und
zwar in unterschiedlichen Farben und verschiedenen Gewichten. Die norwegischen Pilker von Sölvkroken oder Stingsilda sind für die hiesigen Gewässer entwickelt worden und daher optimal. Beim Bootsangeln muss der
Pilker schwer genug sein, um trotz kräftiger Strömung auf dem Meeresboden anzukommen. Mit kurzen Rucken führt man den Pilker so, dass er sich tänzelnd knapp über den Grund bewegt. Nach dem Anhieb gilt es, durch
gefühlvolles Pumpen mit der Rute den Fisch langsam nach oben zu bringen.
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Wo man angelt Überall dort, wo der Grund
zerklüftet, verblockt und stark bewachsen ist, fühlen sich die goldbraunen Temperamentbündel wohl. Selbst sechspfündige Pollacks
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erwischt man mit der Spinnrute vom Felsufer. Auch Molen sind gute
Stellen. Die kapitalen Exemplare stehen aber selten direkt am Ufer. Die Großen lauern an Unterwasserfelsen und Kanten etwas weiter draußen und sind Fische für Bootsangler. Wie man angelt Ega1, womit man
angelt: Der Köder muss gut im Wasser spielen und sich rasch und möglichst "echt" bewegen. Auf allzu plumpe Eigenbau-Pilker fallen die schlauen Pollacks nicht herein. Oft genug beißen die Fische schon in
der Absinkphase des Pilkers, deshalb muss man sich gut konzentrieren und immer Kontakt halten. Vom Boot fischt man am besten mit einem Makrelenvorfach aus mehreren Federn und einem Pilker. Diese Montage wird
herabgelassen und mit kurzen spielerischen Rucken ständig in Bewegung gehalten. Pollacks sind harte Kämpfer, ein dicker Fisch von zehn Pfund bietet einen großartigen Drill.
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Wo man angelt Köhler sorgen in ganz Norwegen
rund ums Jahr für Angelfreuden. Die kleineren Exemplare von etwa einem Pfund streifen in Ufernähe umher, besonders an Felsküsten. Mittelgroße Fische
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von fünf Pfund ziehen im Sommer in Schwärmen durch die Fjorde und
lassen sich oft sogar knapp unter der Wasseroberfläche erwischen. Die ganz großen Köhler sind die rauen Gesellen der hohen See. Um sie zu fangen, fährt man am besten mit dem Angelkutter und einem erfahrenen Skipper
hinaus. Wie man angelt Die kleinen Köhler angelt man mit der Spinnrute. Vom Ufer oder vom Boot wirft man 12 bis 30 Gramm schwere Kleinpilker aus, lässt sie absacken und holt sie dann ruckartig ein.
Leichte Spinnrute und 0,25 mm dünne Schnur sind ausreichend. Wer mit dem Kutter auf das Meer fährt, nimmt kräftiges Hochseegerät mit. Der Pilker wird zum Grund hinab gelassen und dann wieder fünf Meter
hochgekurbelt, die Fische stehen nämlich normalerweise ein Stück über dem Meeresboden; bleiben Bisse aus, versucht man es wieder fünf Meter höher. Irgendwo auf diesen Stockwerken bis zum Mittelwasser sollte man die
Köhler finden.
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Wo man angelt Wracks, Riffe, Felsgrund und
Tiefe – das sind die Schlüsselwörter für den, der Lengfische sucht. Die schlanken Räuber, die aussehen wie eine Kreuzung zwischen Dorsch und Conger, lieben Verstecke wie
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Felsen und Steil kanten. Große Lengs stehen meist tief, diesseits
von 100 Meter Wassertiefe überlistet man meist nur kleinere oder mittlere Fische. Wie man angelt Lengfische können 1,80 Meter lang werden. Zudem fischt man oft in tiefem Wasser vor den Küsten bei Wind
und Wetter. Entsprechend kräftig muss das Gerät sein. Neben einer stabilen Hochseerute benötigt man eine große Multirolle mit ausreichendem Schnurvorrat. Geflochtene Schnur ist wegen der Angeltiefe besser als
monofiles Material. Wichtig sind auch absolut scharfe Haken, die in das lederne Maul des Leng dringen müssen. Leng angelt man erfolgreich mit Naturködern, etwa Makrelenfetzen. Aber auch beim Pilken lassen sich gute
Fische fangen.
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