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Embalse de Mequinenza
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Der "Embalse de Mequinenza" ist einer von insgesamt drei
Ebro-Stauseen. Diese liegen in Nordspanien zwischen Barcelona und Zaragossa. Sie dienen der Stromerzeugung für die Metropole Barcelona. Ihre Namen haben sie von den jeweils an der Staumauer liegenden Gemeinden:
- Der obere Stausee "Embalse de Mequinenza"
- Der mittlere "Embalse de Riba Roja" gespeist durch die Flüsse Cinca, Serge und Mataraná
- Der untere Stausee "Embalse de Flix"
Der "Embalse de Mequinenza" ist derzeit bei weitem noch
nicht so überlaufen wie der bei Angler viel bekanntere "Embalse de Ribarroja”. Wenn man vom Ebro-Stausee spricht, ist meist der letztere gemeint.
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Wels, Karpfen, Zander und Schwarzbarsch - diese
beliebten Fische finden Sie auch im "Embalse de Mequinenza" vor. Und sie verteilen sich auf 100 km Länge und in bis zu 70 m Tiefe. Zander erreichen hier Gewichte von bis zu 10 kg, Welse
wurden bereits mit Gewichten von bis zu 70 kg gefangen. Sie sind nicht ganz so groß wie im "Embalse de Ribarroja” - dafür müssen Sie sich mit weniger Anglern darum streiten. Top ist der Stausee aber
bei den Schwarzbarschen. Der
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Rekordfisch wog 3,9 kg und Exemplare zwischen 2 und 3 kg sind allgegenwärtig.
Der Bestand ist so gut, dass alljährlich die größten europäischen Schwarzbarsch- Meisterschaften hier stattfinden. 2001 nahmen daran auch solche Legenden wie der Amerikaner Roland Martin teil.
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Informationen
Der lebende Köderfisch ist
zum Welsangeln erlaubt. Aal als Köderfisch ist mittlerweile verboten, ebenso das Bojenfischen. Erlaubt ist dagegen das Abspannen eines Köderfisches an einen Baum oder ähnlichem. Verboten ist auch das
Angeln zwischen 24:00 Uhr und 06:00 Uhr und das wilde Zelten. Am See sind Ranger unterwegs, die sich ausschließlich um die Jagd und Fischerei kümmern. Bei Verstößen gegen die Bestimmungen wird sofort
das Angelgerät beschlagnahmt und Anzeige erstattet.
Infos für den Urlaub auf einem Kabinenkreuzer: www.bavarian-guiding-service.de
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Technik für Spanien
Zum Welsangeln ist
das Fischen mit lebendem Köderfisch (Schuppenkarpfen, Barbe, Rotauge, Rotfeder, Döbel) sehr effektiv. Meist reicht es aus, das Angelboot am Ausgang einer Bucht zu verankern und die Köderfische an der
Posenmontage direkt neben der Bordwand ins Freiwasser abzulassen. Wer will, kann auch mit dem Wallerholz klopfen, eine Technik, die immer noch funktioniert. Beim Zanderangeln ist das
Drachkovitch-System der Hit. Man kann es mit einer Laube oder einem Weichplastikköder bestücken. Welse und Schwarzbarsche gehen als Beifang beim Zanderangeln an den Haken. Für Schwarzbarsche eignen
sich hervorragend Oberflächenköder (Popper, Splasher), Weichplastikköder (besonders in Tauwurm-Form) und Wobbler. Besonders originell ist das Schleppfischen. Wer einen Tieftaufenden Wobbler (über
5 m) wählt, darf mit Welsen, Zandern und Schwarzbarschen rechnen.
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