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Angeln in alpiner Kulisse, unberührten Gebirgsbächen
oder auch an größeren Seen - alles möglich in der Schweiz. Aufgrund der Gewässerstruktur ist die Schweiz ein bevorzugtes Ziel der Fliegenfischer, aber auch “Raubfischer” kommen bei der Jagd auf Hecht und
Egli (Barsch) auf Ihre Kosten. Dazu kommt eine liberale Gesetzgebung - mehr Informationen finden Sie hier.
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Die Schweiz verfügt über eine große Anzahl von
Gewässern. Anders als in den benachbarten Ländern sind viele Gewässer öffentlich. Viele der kleinen Berggewässer lassen sich hervorragend mit Fliegen - insbesondere mit Trockenfliegen beangeln. Kapitale
Fänge sind eher selten, denn so genannte Stein- oder Bergforellen, werden aufgrund der klimatischen wie harten biologischen Bedingungen selten groß und schwer, als Kämpferinnen erweisen sie sich jedoch
man anderen Fischart als überlegen.
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weiterführende Informationen finden Sie bei
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Mai 2004 - SCHAFFHAUSEN.
Die Fischereibehörden der Kantone Schaffhausen und Thurgau haben das totale Äschen-Fangverbot zwischen Stein am Rhein und Rheinfall bis April 2005 verlängert. Dadurch sollen die wenigen Laichtiere und die nachwachsenden Jungfische geschont werden. Hintergrund: Aufgrund der großen Hitze waren im Sommer 2003 im Hochrhein zwischen Bodensee-Untersee und Eglisau rund 50.000 Äschen verendet. Kontrollbefischungen im November 2003 und im Frühjahr 2004 ergaben, dass nur etwa drei Prozent des mittleren Bestands an fangfähigen Äschen überlebten.
Im kommenden Herbst und im nächsten Frühjahr soll bei weiteren Untersuchungen geprüft werden, wie sich der Bestand entwickelt, und ob die Äschenfischerei in absehbarer Zeit wieder zugelassen werden kann.
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