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Die Niederlande - das Mekka für Hechtangler auf dem europäischen
Festland. Bekannte Experten wie Jan Eggers sind hier zu Hause und nicht ohne Grund zu Raubfischexperten geworden. Ob Sie auf Zander, Hecht oder Barsch angeln wollen, in den
Niederlanden findet jeder sein Revier. An der Maas, an einem der zahlreichen Seen oder aber in den zahlreichen Kanälen und Poldern gibt es einen sehr guten Fischbestand.
Und nicht zu vergessen das Meeresangeln an der Küste. Wer einmal auf Texel dem Wolfsbarsch nachgestellt hat, weiß wovon wir reden.

Bis der Fisch an der Angel hängt, bedarf es außer Geduld auch einer
Genehmigung für die Binnengewässer in Holland: Diese Genehmigung ist in Postämtern erhältlich. Wenn Sie die Erlaubnis des Inhabers der Fischereirechte einholen, steht dem Anglerglück mit zwei Angeln oder
einer Aalschnur nichts mehr im Wege. Erlaubnisscheine sind vor Ort erhältlich und werden für unterschiedliche Fristen ausgestellt. In den Küstengewässern ist es anders: Für Wattenmeer, Dollard, Nieuwe
Waterweg, Oosterschelde und Westerschelde benötigen Sie mit zwei Angeln weder Erlaubnis noch Angelschein. Auch nicht für das beliebte Kutterangeln auf Makrelen auf der Nordsee.
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weiterführende Informationen finden Sie bei
Beachten Sie bitte, dass keine lebenden Fische als Köder benutzt
werden dürfen! Außerdem dürfen in der Zeit vom 1. April bis 1. Juni folgende Köder nicht verwendet werden: Würmer, Schlachtprodukte, tote Fische, Fischteile und alle Kunstköder (Ausnahmen sind Kunstfliegen, die
kleiner als 2,5 cm sind). Personen unter 15 Jahren benötigen keinen Angelschein, wenn sie eine Angelrute und als Köder Brot, Käse, Getreide, Würmer, Insekten, Teig, Saat, Insektenlarven oder Nachahmungen von
Insekten (nicht größer als 2,5 cm) verwenden. Bei Benutzung dieser Köder und einer Angelrute können Sie ebenfalls in den durch Berufsschifffahrt befahrenen Gewässern und Häfen ohne besondere Erlaubnis
angeln.
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