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Auch das "Catch and Release", also das
schonende Zurücksetzen nach dem Fang, ist in England weit verbreitet. So kommt es, dass so mancher Rekordfisch schon des öfteren an den Haken ging und unter "seinem Namen" in Anglerkreisen
berühmt sind. Speziell beim Meeresangeln, z.B. für den Brandungsangler haben die britischen Inseln einiges zu bieten. So hört man vom Angeln an der Kanalküste und in Schottland. Auch die
Shetland-und den Orkneyinseln werden in den Fachkreisen gerühmt.
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England gilt zu Recht als Mutterland des modernen
Angelns und hat viele Gewässer die für den Angler hochinteressant sind. Häufiger als anderswo trifft man auf den britischen Inseln auf Spezimen-Angler, Angler die fast ausschließlich einem bestimmten
Zielfisch nachstellen. Diese Enthusiasten entwickeln die erfolg- versprechenden Angelmethoden, Posen, Vorfächer etc., immer weiter und so manche Neuentwicklung der letzten Jahrzehnte ging auf ihr Konto.
Auch die Ruten- und Rollenbauer profitieren sehr von ihren Erfahrungen.
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