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Die Azoren liegen inmitten des Atlantischen Ozeans zwischen Europa und Nordamerika. Die 9 Inseln, deren Wirtschaftszone insgesamt
984.300 qkm umfaßt, haben eine Grundfläche von 2.333 qkm. Die größte Insel ist São Miguel mit 747 qkm und die kleinste ist Corvo mit nur 17 qkm. Der Vulkan der Insel Pico erreicht eine Höhe von 2.351
m und ist somit nicht nur die höchste Erhebung der Azoren, sondern Portugals insgesamt.
Die Azoren liegen an einem warmen Ausläufer des Golfstroms,
dadurch bleibt die Wassertemperatur ganzjährig recht angenehm. Die Inselgruppe hat ein gemässigtes maritimes Klima, mit verhältnismässig schwachen Schwankungen der Temperaturen.
Weißer oder blauer Marlin, Schwertfische, Thunfische, Wahoos und mehrere Hai-Arten machen die Azoren zu einem bekannten Zentrum
für die Hochseefischerei. Auf den Azoren kommt es immer wieder zu Rekordfängen, die weltweit Anerkennung
finden. In der Fangzeit zwischen Juni und September kann man in Horta (auf Faial), Ponta Delgada (auf São Miguel) und auf Santa Maria speziell ausgerüstete Boote mieten.
 In den nahrungsreichen Gewässern rund um die Inseln der Azoren
gibt es reichliche Vorkommen an "Big-Game"-Fischen. Thune, Marline oder Schwerfische bieten Hochseefischern aus aller Welt den absoluten Thrill. Die Chancen, hier einen Rekordfisch zu landen, sind
so groß, dass selbst amerikanische Spitzenboote in der Hochsaison rund um die Azoren fischen.
Das Zentrum der Big-Game-Angelei ist das Städtchen Faial auf der
Insel Horta. Täglich laufen hier früh die Angelyachten aus und kehren am Abend mit teilweise rekordverdächtigen Fängen zurück. Man kann rekordverdächtige Fische am Pier zu wiegen und vermessen lassen.
Kleinere Fische werden sofort nach dem Fang relast, dadurch steigen die Chancen ein anderes Mal einen wirklich "Großen"zu fangen.
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