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Game Angling
“Game Angling” - Sportangeln - so wird in England und Irland das Fischen auf Salmoniden bezeichnet
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Der Grundgedanke des Angelns auf Salmoniden ist, heimischen Fischen
in wilden Landstrichen nachzustellen. Irland bietet eine einzigartige Möglichkeit solch eine Art des Angelns zu erleben. Lachs, Forelle und Meerforelle sind heimische Arten, die einen würdigen Platz in der irischen
Kultur einnehmen. Der Charakter von Irlands Seen und Flüssen ist erhalten geblieben in einer Landschaft, die sich über die Jahrhunderte wenig verändert hat. Ein Angler am Lough Mask, einem der großen Kalksteinseen
im Westen der Insel, schaut über die Wellen auf die Bergketten, die sich in bis in die Endlosigkeit des Horizonts hinziehen, und kann diese zeitlose Szenerie wirklich erleben. Lough Mask ist fast wie ein Binnenmeer,
aber es gibt auch unzählige kleine Seen. Große Flüsse wie z.B. der Munster Blackwater im Süden bietet Angeln auf Lachs und gleichzeitig eine herausragende Landschaft. Die kleineren, für Forellen idealen
Kalksteinflüsse, die sich durch die grünen Wiesen der Grafschaft Meath winden, stehen eher für ein ruhiges Erlebnis.
Der Lachs Der atlantische Lachs ist immer ein besonderer irischer Fisch gewesen. Das
Lachsfischen in Irland ist sowohl leicht zugänglich als auch relativ preiswert. Die größten Exemplare laufen in den frühen Monaten des Jahres und wiegen durchschnittlich um die neun Pfund. Ein Frühlingslachs aus dem
kalten Wasser, silberfarben, muskulös und anmutig ist ein prächtiger Anblick. Einen solchen zu fangen, besonders mit der Fliege, ist ein Triumph und heutzutage ist ein Angler nach einer Woche mit ein paar solcher
Fische zufrieden. Lachse können ab Januar in Flüssen wie z.B. dem Drowes, der in die Bucht von Donegal fließt, gefangen werden. Sobald sich andere Flüsse öffnen, kann man Frühlingslachsen auf der ganzen Insel
nachstellen. Sie können auch in Seen gefangen werden, der Lough Beltra, nahe Newport in der Grafschaft Mayo, z.B. kann ab März Prachtexemplare hervorbringen. "Grilse", wie sie auf englisch heißen, sind
Junglachse, die einen Winter im Meer verbracht haben, diese sind schnell, akrobatisch und immer bereit sind, eine gut angebotene Fliege zu nehmen. Sie wiegen von drei Pfund aufwärts und sind weit verbreitet. Der
Zeitraum der Wanderungen unterscheidet sich von Gewässer zu Gewässer, aber die meisten beginnen im Juni. Dann bietet das Angeln, z.B. Delphi in der Grafschaft Mayo, herausragendes Angeln in einer großartigen
Umgebung. Die Wanderungen der irischen Junglachse sind die dichtesten in Westeuropa und bescheren dem Lachsangler gute Chancen. Gewöhnlich beißen Lachse in Flüssen oder Seen am besten, wenn sie gerade aus dem Meer
aufsteigen, sie können aber auch nach Fluten sehr aktiv sein.
Das Lachsangeln an Irischen Flüssen Der wichtigste Faktor beim Lachsangeln ist, den Fisch zu finden. Sie haben bevorzugte Stellen in Flüssen,
der Angler sollte zumindest für den ersten Teil der Angelferien die Hilfe eines örtlichen Guides in Anspruch nehmen. Lachse können entweder mit Kunstköder oder mit der Fliege gefangen werden, obwohl manche Strecken
auf das Fliegenangeln beschränkt sind. Ein Kunstköder wird oft für frühe FrühlingsIachse verwendet, da die Wasserstände hoch und das Wasser trüb sein kann. Der Kunstköder wird meist mit einer Schnur mit einer
Belastungskapazität von zwölf bis fünfzehn Pfund und eine Spinnrute von ca. 3 m bis 3,5 m Länge verwendet. Ähnliche Ausrüstung für das Kunstköderangeln kann das ganze Jahr über verwendet werden, allerdings wird
leichteres Gerät für Junglachse in flachen Gewässern empfohlen. Einen Frühlingslachs mit der Fliege zu fangen, ist eines der großen Erlebnisse. Im zeitigem Frühling wird in irischen Flüssen so wie z.B. dem
Slaney in der Grafschaft Wexford oder dem Laune in der Grafschaft Kerry gewöhnlich eine 4,5 m lange Rute und eine sinkende Schnur der Nummer zehn oder elf benötigt; in machen Flüssen können aber auch kürzere Ruten
und dünnere Schnüre benutzt werden. Eine auf der Oberfläche schwimmende Schnur wird ab April, wenn das Wasser wärmer ist, notwendig. Für das Fliegenfischen auf Junglachse benötigen Sie eine doppelhändige oder
eine ca. 3 m lange einhändige Rute mit einer schwimmenden Schnur der Nummer (AETM) sieben oder acht oder auch einer langsam sinkenden Schnur, Vorfächer sollten einer Belastung von zehn Pfund standhalten können.
Eine ganze Reihe von Fliegen sind speziell für das Lachsangeln in Irland entwickelt worden, viele von diesen sind an die lokalen Verhältnisse angepasst. Für Fangmethoden und Größen, die am besten für ein spezielles
Gewässer geeignet sind, kann der Rat eines örtlichen Guides unschätzbar sein. Die "shrimp fly" (Schrimp-Fliege) ist eine LachsfIiege, die es nur in Irland gibt und die in vielen irischen Flüssen, besonders
am Moy in der Grafschaft Maya in verschiedenen Mustern die ganze Saison hindurch verwendet wird. Die Größe variiert von Nummer sechs oder acht, im späten Frühling bis zu Nummer vierzehn oder sogar sechzehn im
Sommer.
Lachsangeln an Irischen Seen Die Dienste eines Guides sind für den Lachsangler an Seen unverzichtbar. Der Lachsbestand konzentriert sich oft an bekannten Plätzen wie z.B. dem Black Rock am Lough
Furnace an der Burrishoole Fischerei in der Grafschaft Mayo. Lachse verteilen sich selten gleichmäßig über einem See, und jeder, der nicht an den Hot Spots angelt, wird wenig Erfolg haben. Aber auch die Angler, die
diese Stellen gewöhnlich mit der Fliege befischen, müssen die Richtung und Position des Bootes genau kontrollieren. Eine 3 m oder längere einhändige Rute, von einer ähnlichen Art wie sie beim Angeln auf Junglachse
verwendet wird, ausgestattet mit einer mittleren oder sinkenden Schnur ist für das Angeln auf Seen zu empfehlen.
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Die Bachforelle Die Bachforelle kann in fast allen Flüssen und
Seen angetroffen werden. Sie kommt in Irland in einer unbegrenzten Zahl von Farben und Größen vor, die von den Verhältnissen geprägt werden. Die schön gefärbten Exemplare der Bergflüsse sind gewöhnlich klein,
wobei ausgewählte Bachforellen aus Kalksteinflüssen wie z.B. dem Suir in der Grafschaft Tipperary bis zu drei Pfund oder mehr wiegen können. In den großen Kalksteinseen wie z.B. dem Lough Corrib in der Grafschaft
Galway und dem Lough Sheelin in der Grafschaft Cavan werden jedes Jahr große Bachforellen von über zehn Pfund gefangen. Irland ist eines der wenigen Länder in Europa, wo der Angler noch eine Fliege nach einer
wilden Bachforelle auswerfen kann. Ob man nun Freude an dem lebhaften Angeln auf kleinere Fische hat oder die ultimative Herausforderung der Trockenfliege auf die großen und anspruchsvollen Exemplare der
Kalksteinflüsse und - seen bevorzugt, es steht fest, dass dies die Krönung des Fliegenfischens auf Forellen ist. Das Forellenfischen in Irland konzentriert sich hauptsächlich auf das Fliegenfischen und wird von
den Schlüpfperioden der Fliegen beherrscht. Die Auswahl irischer Fliegen ist überaus vielfältig und erlaubt dem einfallsreichen Angler und dem Fliegenmacher eine große Auswahl. Irische Angler haben über die
Jahrzehnte eine einzigartige Vielfalt an künstlichen Fliegen entwickelt, was für den Besucher von großem Interesse ist.
Die Eintagsfliege Die Eintagsfliege brütet an irischen Flüssen und Seen noch in
Hülle und Fülle und wo das der Fall ist, kann dies hervorragende Angelvoraussetzungen für die Trockenfliege schaffen. Nach einer uralten irischen Methode können Forellen auch durch Dippen einer natürlichen Fliege
gefangen werden. Die Eintagsfliege kommt an verschiedenen Gewässern zu unterschiedlichen Zeiten vor, die ersten erscheinen Anfang Mai und die letzten großen Schlüpfphasen können sich bis in den Juni hineinziehen.
Forellenangeln in Irischen Flüssen Das Fliegenfischen beginnt im April, wenn die ersten Fliegen, gewöhnlich die großen dunklen, gefolgt von den mittelgroßen "olives" und "iron blues", wie
sie auf englisch heißen, erscheinen. Die Fische sind dann um die Mittagszeit am aktivsten. Der Mai sieht dann eine Vielzahl von verschiedenen Fliegen, einschließlich der Eintagsfliege an einigen Flüssen, aber auch
eine Vielzahl anderer Arten wie z.B. "olive", schwarze Stechmücken, "hawthorne" Fliegen und viele andere. Das Schlüpfen beginnt früh am Morgen und zieht sich bis in den Abend hinein. Dieses
Muster setzt sich bis in den Juni hinein fort und das Angeln am Abend kann hervorragend sein, wenn die blau geflügelte "olive" schlüpft, eine weit verbreitete irische Fliegenart, die an Flüssen wie z.B.
dem Fergus in der Grafschaft Clare bis an den Boyne in der Grafschaft Meath vorkommt. Im Juli und August wird das Fischen am Tage zu einer echten Herausforderung, aber der beginnende Abend verspricht einen guten
Fang. Obwohl Schlüpfphasen zu dieser Jahreszeit rar werden, kann der September gutes Angeln mit Nymphen und Nassfliegen bieten. Die Ausrüstung für das Forellenangeln in Flüssen besteht hauptsächlich aus einer
Standardrute von 1,8 m bis 2,2 m Länge, ausgestattet mit einer Schnur der Nummern vier oder fünf. Vorfächer sollten eine Tragkraft von zwei bis sechs Pfund haben.
Forellenangeln in Irischen Seen Das
Angeln in den frühen Monaten des Jahres wird vor allem von Chironomiden (von irischen Anglern 'Duckfly", Entenfliege, genannt), die ab März schlüpfen, bestimmt. Die Hauptschlüpfphasen der Duckfly ist im späten
März oder frühen April, zur gleichen Zeit, in der auch "olives" anfangen an Seen zu erscheinen. Der Mai ist einer der besten Monate für Seeangler, dominiert hauptsächlich vom Schlüpfen der Eintagsfliege an
den inländischen und westlichen Kalksteinseen. Gutes Angeln setzt sich bis in den Juni hinein fort, vor allem beim Abendschlüpfen der Segge und vermehrt der Eintagsfliege, aber auch anderer Arten in diesem Monat. Im
Juli beginnt das Schlüpfen am Tag abzunehmen und Jungfischschwärme lenken die Forellen ab. Nichtsdestotrotz erreicht das Fischen am Abend mit verschiedenen Fliegenmustern im Juli seinen Höhepunkt. Am Lough Owel in
der Grafschaft Westmeath ist es zur Tradition geworden, wenn die großen Segge, "Green Peter" (Grüner Peter) genannt, schlüpft, bis in die Nacht hinein zu angeln. Ab Mitte August bis September erhöht sich
die Aktivität am Tage, in diesen Monaten bringt das traditionelle "Dippen" von Grashüpfern und Schnaken besonders in den Loughs Corrib und Carra sehr große Forellen hervor. Das Angeln an einer Reihe von
Seen, z.B. dem Lough Ennell in der Nähe von Mullingar in Mittelirland, setzt sich noch bis in den frühen Oktober fort und obwohl das Schlüpfen spärlicher wird, können die Fische sehr aktiv sein. Das Seeangeln
auf Bachforellen ist so alt wie das irische Fischen selbst und über die Jahrzehnte hat sich ein unverkennbarer nationaler Stil entwickelt. Da irische Seen oft felsige oder sumpfige Ufer haben, sind einige Stellen
für das Uferfischen unzugänglich. Deshalb ist das Angeln vom Boot aus seit langem die beliebteste Angelmethode. Der traditionelle Stil, mit der Nassfliege vom Boot aus Forellen nachzustellen, erscheint täuschend
einfach, erfordert aber ein hohes Maß an Konzentration und Geschicklichkeit. Andere Methoden, wie z.B. die Trockenfliege, können auch angewandt werden. Aber welche Methode auch angewandt wird, die Kenntnis der
lokalen Verhältnisse ist
die erste Voraussetzung für das Forellenangeln an oder auf irischen Seen. Für Anfänger aber auch erfahrene Angler ist es an großen Seen zu empfehlen, an den ersten paar Tagen die Dienste eines Guides in Anspruch zu nehmen. Ein guter Guide ist gewöhnlich selber ein Angler und kennt die besten Fliegen, die angemessene Ausrüstung und die örtliche Angelbedingungen.
Die Ausrüstung für das Angeln am See ist in der Hinsicht spezialisiert, dass man eine lange Rute von 3 m bis 3,4 m für das traditionelle Fischen mit der Nassfliege sowie eine Auswahl von Fliegen benötigt. Die
Rute sollte mit einer auf dem Wasser treibenden oder langsam sinkenden Schnur der Nummern sechs oder sieben versehen werden. Bei der Wahl der Stärke des Vorfaches, bedenken Sie besonders an Kalksteinseen die
Möglichkeit, dass Sie einen großen Fisch fangen könnten. Irische Seen sind zum Teil felsig und können sehr gefährlich sein, wenn starke Westwinde wehen. Ein Guide ist die beste Garantie für Sicherheit, trotzdem
sollte jeder Angler im Boot eine Schwimmweste tragen. Angler die ohne die Hilfe eines Guides aufbrechen, sollten dies nur unter großer Vorsicht tun und vorher örtlichen Rat einholen. Einige Seen haben feste Ufer,
die dem Uferangler sehr zugute kommen. Dem abenteuerlustigen Fischer, dem die Herausforderung, durch raues Terrain zu marschieren, Freude bereitet, findet im Westen Irlands Uferstriche an großen oder kleinere Seen,
wo er oder sie ganz allein angeln und die uralte Landschaft am Rande Europas genießen kann.
Die Meerforelle Meerforellen kommen in Flüssen und Seen entlang der ganzen irischen Küste vor, die Population
variiert erheblich zwischen verschiedenen Gebieten. Sie sind sehr eng mit der Bachforelle verwandt, aber schwimmen als Jungfische ins Meer und ernähren sich in Meeresbuchten oder küstennahen Gewässern, bevor sie,
gewöhnlich als ausgewachsene Fische, zurückkehren. Dann können sie in Flüssen und Seen mit allen Methoden gefangen werden können, wobei das Fliegenfischen besonders aufregend ist. Meerforellen variieren größenmäßig
zwischen 300 Gramm und Prachtexemplaren von sechs Pfund. Zum Meerforellenangeln kann eine ganz normale Forellenausrüstung verwendet werden.
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Genehmigungen und Angellizenzen Der Lachs- und Forellenangler
ist verpflichtet, im Besitz einer Lizenz ("licence") sein. Diese können Sie bei einer Reihe von Orten wie z.B. Angelgeschäften oder Fischereibüros erstehen. Preise und Dauer der Lizenzen sind
unterschiedlich von Region zu Region. Eine Lizenz beinhaltet jedoch noch nicht das Recht zu fischen, dazu ist eine Genehmigung ("fishing permit") erforderlich, die separat erworben werden muss.
Bachforellenangler an den nördlichen und oberen Fischereiregionen am Shannon ("Northern and Upper Shannon Fisheries Region") sind im Augenblick dazu verpflichtet im Besitz eines besonderen Zertifikates
("share certificate") zu sein. Der Großteil der Gewässer gehören entweder Privatpersonen oder dem Staat. Eine Genehmigung, ausgestellt vom Besitzer, gibt dem Angler das Recht für unterschiedliche
Zeiten - von einem Tag bis zu einer Saison - zu angeln. Für manche Gebiete ist eine Genehmigung nicht notwendig.
Erhaltung In Irland, genau wie überall auf der Erde, ist die Erhaltung des Fischbestandes
für den Schutz der Artenvielfalt in unseren Gewässern notwendig. Lachs- und Forellenangeln ist in erster Linie eine Beschäftigung, bei dem die Freude in der Herausforderung und weniger in einem vollen Korb liegt.
Für das Überleben der Lachs- und Forellenbestände ist es von fundamentaler Wichtigkeit, dass der Fortbestand nicht gefährdet wird. Angler werden deshalb gebeten, die Zahl der Fische, die entnommen werden, zu
beschränken und alle anderen Fische wieder vorsichtig und sicher ins Wasser zurückzusetzen.
Wenn Sie dieser Bitte nachkommen, zeigen Sie Ihre Wertschätzung des Privilegs, dieses einzigartige Angelvergnügen genießen zu können, respektieren andere Angler und denken an die Zukunft.
Angelsaisons
Lachs und Meerforelle Der landesweite Saisonbeginn ist der erste Januar, aber nur in wenige Gegenden lohnt es bereits zu diesem frühen Datum. Sinnvoller ist das Angeln ab April oder Mai. Bis auf wenige
Ausnahmen ist das landesweite Saisonende im späten September.
Bachforelle Der landesweite Saisonbeginn ist der fünfzehnte
Februar, aber einige Gewässer sind nicht vor März und wieder andere nicht vor April geöffnet. Das Saisonende ist auch unterschiedlich, viele Gebiete schließen Ende September, einige Seen sind bis zum zwölften
Oktober geöffnet.
Hinweise auf Angelrüstung für das Fischen in Irland Doppelhändige Ruten (4 m - 4,7 m) sind für das Fliegenfischen auf Lachs an großen und überfluteten Flüssen die Norm. Einhändige Ruten
(3 m - 3,5 m) eignen sich sehr gut für niedriges Wasser im Sommer und für das Angeln vom Boot aus. Es werden mindestens zwei passende Schnüre benötigt, eine auf dem Wasser treibende und eine langsam sinkende Schnur
oder eine Schnur mit sinkendem Vorfach. Die meisten Angler haben ihre eigenen Vorlieben für Ruten und Schnüre zum Bachforellenangeln. Eine 2,3 m - 2,8 m lange Rute mit einer auf dem Wasser treibenden Schnur ist
gewöhnlich ausreichend. Längere Ruten (3 m - 3,5 m) eignen sich am besten für das Seeangeln auf Bachforellen vom Boot aus und für Meerforellen oder Lachs. Es werden mindestens zwei Schüre benötigt - eine auf dem
Wasser treibende oder eine mit sinkender Spitze. Das "Dippen" natürlicher Insekten ist eine beliebte Form des Bootangelns auf Seen. Gewöhnlich wird eine lange leichte Rute (mindestens 4,4 m) mit einer
leichten Schnur verwendet; beides kann in Angelzentren gemietet werden. Watanzüge, die bis zur Brust reichen, sind für alle Arten des Flussangelns empfehlenswert. Schwimmwesten sollten immer getragen werden.
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Bearbeitung: <og>, nach Informationen des NITB,
11.08.2003
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