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amerikanisch auf Barsch & Zander
In den USA gehört das Angeln als Freizeitbeschäftigung einfach dazu. Ansitz- oder Stippangler werden Sie aber nirgendwo finden, vielmehr
bevorzugen die Amerikaner ein aktives Angeln, vor allem auf den allgegenwärtigen Schwarzbarsch. Für den gezielten Fang dieses Fisches wurden verschiedene Methoden entwickelt, die sich ohne weiteres auf auf die
heimischen Stachelritter übertragen lassen.
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Zumindest einen Test ist es wert. Alles was Sie
brauchen, stellen wir Ihnen bei den verschiedenen Montagen vor.
Naturköderfischen ist in den USA so gut wie unbekannt. Allenfalls zu einigen Angelarten im Salzwasser verwenden die Amis
Naturköder, ansonsten werden Kunstköder in einer sehr großen Vielzahl verwendet. Da ist es dann nicht verwunderlich, dass sich die hier vorgestellten Montagen alle auf Kunstköder beziehen.
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1. Drop Shotting
Diese Methode wird
angewendet, wenn die Fische, vor allem im Winter, dicht am Grund stehen. Im Sommer können Sie mit dem "Drop Shot" aber auch gut an Standplätzen, z.B. "Barschbergen" angeln. Bei dieser
Methode müssen Sie selbst kaum aktiv sein.
 An das Ende der Schnur binden Sie ein 15 bis 20 g schweres Blei. Geeignet ist dazu ein Birnenblei, welches Sie z.B. mit einem Palomarknoten befestigen
können. Alternativ können Sie mit dem "Snap-Lok Sinkers" schnell auf veränderte Gegebenheiten reagieren. Direkt auf die Hauptschnur fädeln Sie einen langschenkligen
Öhrhaken, den Sie am besten mit Schnurstoppern fixieren. So können Sie jederzeit die Tiefe variieren. Im Winter empfielt sich ein sehr geringer Abstand von ca. 20 cm zum Blei, während Sie im Sommer
experimentieren können um die Barsche zu finden.

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