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einige Tipps zum Köderfisch
- Köderfische müssen „riechen“ – einige Schnitte in die Seiten des Köderfisches erhöhen die Fangchancen.
- Zu sehr „riechen“ ist dann aber doch wieder nicht so gut, kaum ein Fisch will Aas. Beim Aalangeln den Köderfisch aller 30 min., sonst
nach höchstens 60 min. auswechseln.
- Köderfische können mit Fischölen „getunt“ werden, gut geeignet sind Lebertran, Sardinenöl oder auch „fish-feed-oil“ aus dem
Karpfenzubehör. Spritzen Sie dieses mit normalen Einwegspritzen (Apotheke) in den Fisch, legen Sie dabei mehrere, kleinere Depots an. Wenn Sie Köderfische auf Vorrat fangen und einfrieren, injizieren Sie das Öl
vor dem Einfrieren in den Fisch.
- Gut verwenden lässt sich auch Forellenfutter (forelli), dieses besteht zu fast 100% aus Fischmehl. Sie können
dieses entweder in den Fisch eingeben oder aber zerstoßen den Fisch damit „panieren“.
- Versuchen Sie mal Köderfische aus dem Salzwasser (Heringe, Makrele etc.) im Süßwasser – Hecht und Co. finden es jedenfalls gut.
- Auftrieb, wenn notwenig, bekommt der Fisch durch Balsaholz, Kork (Wein- oder
Sektflaschen) oder Styropor. Einspritzen von Luft hat wenig Sinn, da diese zu schnell entweicht.
- Probieren können Sie es auch mal mit färben. Frisch gefangene Fische straff in
farbiges Krepppapier einwickeln und einfrieren. Die Farbe in dem Krepppapier überträgt sich und nach dem auftauen haben Sie bunte Fische. Rot, Gelb und Orange haben sich als fängig herausgestellt.
- Beim Nachtangeln können Sie in den Köderfisch auch ein Knicklicht stecken – gut (oder aber schlecht) für neugierige Fische.
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