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Die kleinen Wasserkraftwerke tragen alle zusammen gerade einmal 1 %
zur gesamten Stromversorgung bei. Ihr Nutzen ist damit sehr gering, der Schaden an der Natur, insbesondere der Fischfauna, umso größer. Mit dem Abriss der Zehrer Mühle im Bayerischen Wald scheint ein Umdenken
stattzufinden. Mit öffentlichen Geldern und mit Hilfe des Landesfischereiverbandes Bayern wurde die Mühle mit Teilflächen für 250.000 € gekauft, um das Flüsschen Mitternacher Ohe zu renaturieren und wieder für
Wanderfische passierbar zu machen. Jetzt stehen die Naturschutzgebiete "Mitternacher Ohe" und "Obere llz" wieder in Verbindung, Donauneunaugen, Huchen und Bachforellen können ungehindert wandern.
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