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Naturberichte
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Er ist wieder da: der Fischotter. In den letzten Jahren
hat er ehemals verlassene Lebensräume zurückerobert, zum Beispiel im östlichen Niedersachsen. Experten gehen davon aus, dass er auch außerhalb von Schutzgebieten überleben könnte - vorausgesetzt, dass
Gewässer- und Feuchtgebiete ausreichend miteinander vernetzt sind ... mehr
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Der bislang bei Abwasseruntersuchungen übliche
Goldorfen-Fischtest wird abgeschafft und durch ein tierschutzgerechtes Verfahren ersetzt. Künftig werden nicht mehr Fische, sondern Fischeier dem Abwasser ausgesetzt, um dessen Giftigkeit zu ermitteln
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Der Alptraum eines jeden Anglers, eine neugierige Möwe
hat sich den ausgelegten Köderfisch geschnappt. Oder, mir selber passiert, ein Haubentaucher schnappt sich beim Stippen das kleine Rotauge, was ich gerade landen will ... mehr
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In der südlichen Ostsee gingen bei Fang-Expeditionen 40
Fischarten ins Netz. Noch vor einem Jahr waren es nur 28 Fischarten, die nachgewiesen werden konnten. Bis Ende 2004 noch überprüfen die Biologen Dr. Ralf Thiel und Renate Neumann von der Universität
Rostock das Vorkommen von bedrohten Fischarten in der Ostsee zwischen Rügen, Bornholm und Usedom ... mehr
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Fische sind eine Tiergruppe, die Zeit ihres Lebens
wachsen. Doch wie groß und wie alt können sie bei besten Bedingungen werden? Um dies erforschen zu können, ist die Untersuchung einer Vielzahl von artgleichen Individuen aus verschiedensten Gewässern
notwendig ... mehr
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Die Qualität des Wassers in vielen Seen Deutschlands
ist in den vergangenen zehn Jahren besser geworden. Durch weniger Abwässer wuchs der Wert der Gewässer für Freizeit und Erholung. Die schlechte Nachricht: Viele Seen sind weiterhin überdüngt. Vor allem
aus der Landwirtschaft kommen zuviel Phosphat und Stickstoff in die Gewässer ... mehr
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Die EU hat eine Mitteilung über die Entwicklung eines
gemeinschaftlichen Aktionsplans zur Bewirtschaftung des Europäischen Aals angenommen. Dieser Bestand befindet sich inzwischen außerhalb sicherer biologischer Grenzen. Ein Grund hierfür ist die wenig
nachhaltige Fischerei, aber auch die Gefährdung der Lebensräume und des Wanderverhaltens der Aale ... mehr
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Wenn alljährlich Lachse in Flüssen und Bächen
aufsteigen, tragen sie nicht nur Eier und Rogen landeinwärts, sondern auch Schadstoffe. Kanadische und australische Biologen haben ermittelt, dass Seen mit einer hohen Dichte laichender Rotlachse
deutlich erhöhte Konzentrationen von polychlorierten Biphenylen (PCB) aufweisen ... mehr
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Die anhaltende Hitze im August 2003 hatte Folgen für
die Fische im Rhein: Die Aale starben zu Tausenden. Der Speisefisch gilt als ganz zäher Bursche. Bevor es ihn umhaut, müssen schon außergewöhnliche Faktoren zusammentreffen ... mehr
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Der vom Menschen verursachte Lärm in den Ozeanen
schädigt nicht nur die empfindlichen Ohren von Walen und Delfinen, er macht auch Fische schwerhörig. Das fanden Meeresbiologen der Universität Maryland heraus ... mehr
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Der Dorschbestand in der Ostsee ist gefährdet. In den
vergangenen Jahren gingen nicht nur die Fangzahlen drastisch zurück. Die Tiere sind auch oft kleiner als 35 Zentimeter und dürfen damit nicht gefangen ... mehr
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Aus dem einstigen Entsorgungs- und Schifffahrtskanal
wird mehr und mehr ein lebendiger Fluss. Deutschlands längstem Fluss, dem Rhein, geht es nach Expertenangaben wieder erstaunlich gut ... mehr
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Im Jahr 2000 wurde begonnen die Küstengewässer von
Mecklenburg- Vorpommern u. a. mit Hecht zu besetzten. Um den Erfolg dieser Aufwendungen zu dokumentieren und um Grundlagen für die weitere Planung des Besatzes zu schaffen, wird die Maßnahme durch das
Institut für Fischerei der LFA mit einem umfangreichen Markierungsprogramm begleitet ... mehr
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Zum ersten Mal seit 60 Jahren ist aus der Ruhr bei
Mülheim wieder ein Lachs aus dem Wasser gezogen worden. Biologen der nordrhein-westfälischen Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten sowie Fachleute der Ruhrfischereigenossenschaft werteten
den Fang als "sensationell" ... mehr
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Mehr als 40.000 Fische haben die Fischer seit dem
Frühjahr in den renaturierten Flusslauf zwischen Tölzer Wehr und Marienklausenbrücke gesetzt. Doch nur 14 dieser Fische fanden sie vor zwei Wochen beim ersten Test mit dem Elektro-Kescher, verteilt auf
700 Meter Isarlauf, wieder ... mehr
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Etwa 6400 Wasserkraftwerke gibt es in ganz Deutschland.
Die meisten liegen in Bayern. Sie tragen alle zusammen gerade einmal 1 % zur gesamten Stromversorgung bei. Ihr Nutzen ist also recht gering ... mehr
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Aal aus dem Rhein ist giftig - Wöchentlich kann man es
in der Presse verfolgen, “Ölteppich auf dem Rhein”, Unfall im Werk XY” - solche “Betriebsunfälle” sind so häufig, dass es den Zeitungen im Regelfall nur einen Dreizeiler wert ist ... mehr
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