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Im Blei- oder Brassensee ist die durchschnittliche
Wassertemperatur höher, als beim Bachforellen- und Felchen-/Maränensee. Die Uferbereiche sind flach, was für die Fortpflanzung des Brassen günstig ist. In der Bodenregion des Sees herrscht
Sauerstoffmangel, so dass sich am Grund eine Schicht Faulschlamm bildet. Im Sommer beträgt die Sichtweite häufig weniger als 1m. Der Leitfisch ist der Brassen, der auch Blei genannt wird. Begleitfische sind die Arten Rotfeder, Güster, Schleie, Hecht, Wels und Aal.
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