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Im Südwesten der wuchtigen Stöcke der Nockberge liegt
der Millstätter See, eingebettet in die bewaldeten Hänge der Millstätter Alpe im Norden und die des Seerückens im Süden. Seine Entstehung verdankt der See dem Zurückgehen der großen Gletscher, die das
Land zur Eiszeit bedeckt haben. Der See füllt ein langgestrecktes Becken mit einer einheitlichen Form. Die steilen Böschungen werden nur von Schuttkegeln unterbrochen.
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Die Tiefe des Sees nimmt von Westen mit 100 m nach Osten auf 142 m
zu. Er ist 11,5 km lang, die maximale Breite beträgt 1,8 km. Die Seefläche beträgt 13,28 km2.
Der Millstätter See befindet sich in einer Seehöhe von 588 m und seine Ufer haben eine Länge von 25,5 km. Aufgrund der windgeschützten Lage - es
treten selten stärkere Winde auf, wenn man von kurzen Gewitterstürmen absieht - erwärmt sich der See in seiner Oberflächenschicht im Sommer (Juni/August) bis auf 26 Grad Celsius. Darunter nimmt die Temperatur rasch
ab und erreicht in der Sprungschicht (8 bis 12 m Tiefe) nur mehr 6 bis 10 Grad. Unterhalb der Sprungschicht herrscht ganzjährig bis zum Seegrund eine gleichmäßige Temperatur von 4 bis 4,5 Grad vor.
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Das gesamte Südufer, ein Landschaftsschutzgebiet mit angrenzenden
Wäldern und gut markierten Wanderwegen, ist nicht nur ein Eldorado für den ruhesuchenden Urlauber, sondern die zahlreichen schattigen Stellen und die im Wasser liegenden Baumstämme, sind auch beliebter Unterschlupf
für kapitale Fische. Durchschnittlich werden im Jahr so an die 50 Hechte jenseits der 10-Kilo-Grenze gefangen.
Der Millstätter See zählt sicher zu den fischreichsten Seen Österreichs und ist eine große
Herausforderung für jeden Hobbyangler. Die Größe und die Tiefe des Millstätter Sees fordert auch dem "größten" Angler alles Können ab.
Der Angler findet im Millstätter See eine artenreiche
Fischfauna vor und er kann je nach Neigung, Können und Erfahrung den Fischfang im Rahmen des geltenden Kärntner Fischereigesetztes auf verschiedene Art und Weise betreiben. Als besondere Herausforderung für den erfahrenen Sportangler bietet sich das Fischen von Maränen
(Reinanken), Seesaiblingen und Seeforellen an.
In der freien Wasserzone des Millstätter Sees lebt die große Maräne (eine Reinankenart). Sie ernährt sich von tierischem Plankton, Mückenlarven, Insekten,
Bodentieren usw. und erreicht eine Länge bis über 80 cm mit einem Gewicht von ca. 5-6 kg. Auch die Seeforelle hat in dieser Region ihren Lebensraum. Dieser Edelfisch wird 8 bis 10 kg schwer. An weiteren Saimoniden
kommt im See noch der Seesaibling vor. Im Uferbereich finden Sie zahlreiche Arten von Weiß- bzw. Friedfischen wie Laube, Rotauge, Aitel (Döbel), Barbe, Schleie und Karpfen, sowie die Raubfische Wels, Hecht,
Zander, Barsch und Aal.
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Generell ist das Fischen am Millstätter See von einer
Genehmigung abhängig. Die Anglererlaubnis erhalten Sie in den Gemeinden bzw. Tourismusämtern rund um den Millstätter See.
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Erwachsene
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Kinder (bis 15 Jahre)
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1 Tag
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€ 15,-
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€ 8,-
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2 Tage
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€ 22,-
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€ 11,-
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7 Tage
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€ 36,-
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€ 18,-
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14 Tage
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€ 40,-
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€ 26,-
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3 Wochen
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€ 45,-
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€ 33,-
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4 Wochen
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€ 51,-
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€ 40,-
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Verlängerungs- woche
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€ 10,-
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€ 8,-
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Saison Ufer
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€ 88,-
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€ 22,-
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Saison Boot
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€ 175,-
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€ 44,-
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Hinzu kommt die Steuerkarte:
für 1 Woche € 4,- / für 4 Wochen € 10,-
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Kaution für die Fangliste: € 8,-
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- Kindern unter 14 Jahren ist das Angeln gesetzlich nur in Begleitung eines Erwachsenen gestattet.
- Grundsätzlich ist das Fischen nur mit zwei Angeln mit je einem Köder bzw. 1 Hegene erlaubt.
- Das Fischen vom Ufer aus ist die ganze Nacht erlaubt.
- Vom Boot aus darf nur eine Stunde vor Sonnenaufgang bis eine Stunde nach Sonnenuntergang gefischt werden.
- Die Karten sind während der Angelsaison (1.März bis 15.Dezember) in den jeweiligen Tourismusämtern erhältlich.
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aktuelles Wetter
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Vorhersage
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