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Steinbachtalsperre
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Die Steinbachtalsperre liegt in der Nordeifel südlich
von Köln (bei Euskirchen).
Von 1934 bis 1936 wurde die Trinkwassertalsperre erbaut und Ende der 80-iger Jahre grundlegend saniert. Die Talsperre bedeckt 14,6 ha und misst an ihrer tiefsten Stelle
17,4 m. Sie hat ein Fassungsvermögen von über 1 Millionen m³ Wasser.
Sie verfügt über einen hervorragenden Raubfischbestand, Hechte, Zander und Barsche sind mit etwas Gewässer- kenntnis leicht zu
fangen. Für die Friedfischangler lohnt, neben den allgegenwärtigen diversen Weiß- fischen, ein Ansitz auf Karpfen oder
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Schleien. Aufgrund Ihrer Wasserspeisung mit klarem Wasser fühlen
sich in der Steinbachtalsperre auch Forellen und Saiblinge wohl. Seeforellen in recht kapitalen Exemplaren lassen sich erbeuten.
Nach der notwendigen Sanierung der Staumauer, verbunden mit einem Ablassen der
Talsperre, wurde 1991 mit einem wohlüberlegten Besatz begonnen. Seit 1993 kann wieder geangelt werden.
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Gastkarten erhalten Sie bei
- Gaststätte "Zur Linde", Kirchheimer Str. 43, 53881 Euskirchen, Tel. 02255/1365
- diverse Angelfachgeschäfte in der Umgebung
Die Tageskarte kostet 8,00 €. Es gelten die auf dem
Erlaubnisschein genannten Schonzeiten und Mindestmaße. Sie dürfen mit 2 Ruten angeln. Angeln vom Boot aus ist nicht gestattet. Beachten Sie bitte das Schongebiet und das nur Vereinsmitgliedern vorgehaltene Angeln
im Vorstau. Es dürfen je Tag nicht mehr als 3 Hechte oder Zander und maximal je 3 Forellen, Karpfen und Schleien entnommen werden.
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