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Hechte bis 10, Zander bis 7 und Barsche bis anderthalb Kilo werden regelmäßig
gefangen. Schwerere Exemplare sind seltener, aber jederzeit möglich. Im See gibt es dazu Aale, Döbel, Bach- und Regenbogenforellen sowie verschiedene Weißfische. Dank des sehr guten Bestandes an Brassen, Rotaugen und Lauben
wachsen die Raubfische richtig gut ab. Seit den 70er-Jahren werden dazu regelmäßig Welse eingesetzt. Welse werden zwar seit über 10 Jahren nicht mehr besetzt, da aber immer wieder kleinere Fische gefangen werden, geht man davon
aus, dass sich die Waller im See vermehren. Fische bis 25 Kilo wurden bereits gefangen. Der Wasserstand des Sees ist während der Saison weitgehend konstant, und die Flachwasserzonen am Diemel- und Ittereinlauf werden von
den Fischen als Laichgebiete angenommen. Der Einlaufbereich der Itter und der anschließenden Bucht ist Schongebiet (Kennzeichnung mit Bojen). Am Diemelsee kann das ganze Jahr über mit ausreichendem Erfolg geangelt werden.
Das Jahr beginnt mit der Raubfischsaison, unabhängig davon, ob vom Eis, vom Boot oder vom Ufer aus gefischt wird. Das Frühjahr steht ganz im Zeichen der Friedfisch- und Barsch-Angelei. Im Juni kann der Zander wieder
beangelt werden, die Aale laufen. Forellen, Döbel sowie Schleien sind ein gern gesehener Beifang. Ab Mitte Juli geht es dann auf die „Diemelwaller“. Hechte, Zander, Barsche, Aale und die verschiedenen Friedfische sind
aktiv. Im Hochsommer müssen Sie auf Grund der intensiven Naherholungsnutzung Abstriche machen. Im September beginnt die Schleppsaison. Mit sinkender Wassertemperatur wachsen die Chancen auf die kapitalen Räuber. Oktober,
November und Dezember sind dabei die besten Raubfischmonate. Wenn der Diemelsee von einer dicken Eisschicht bedeckt ist, kommt die Zeit der Eisangler, die mit entsprechender Ausrüstung schöne Hechte und Barsche fangen.
Informationen: Tourist-Information Diemelsee, Kirchstraße 6, 34519 Diemelsee-Heringhausen, . Tel. 05633/91133, Fax 05633/91134, www.diemelsee.de
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