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Der Unterspreewald
Die Landschaft nördlich von Cottbus ist als Biosphärenreservat eingestuft. Ein Teil davon, der Unterspreewald, erstreckt sich auf einer Fläche
von ca. 20 x 5 km. Das Gebiet wird durchzogen von der Spree, welche hier bis zu 50 m breit und 2 bis 5 m tief ist.
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Typisch für den Spreewald sind die zahlreichen, 5 bis
15 m breiten Fließe. Nicht in jedem dürfen Sie allerdings angeln. Zusammen mit der Angelerlaubnis erhalten Sie aber eine Karte, aus der Sie gut ersehen können wo Sie angeln dürfen. Vorherschende
Fischarten im Spreewald sind Hecht, Zander, Barsch, Aal, Karpfen, Schleie, Barbe, Döbel, Rapfen und verschiedene Weißfische.
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Seltener sind Wels und Quappe. In der Mehrzahl wird mit Grund- und
Spinnruten geangelt, ein Versuch mit der Stipprute ist aber auch jeden Fall lohnend.
Gebühren:
- Tag: 4,00 €, mit Raubfisch 5,00 €
- Woche: 7,50 €
- Jahr: 25,00 €, mit Raubfisch 35,00 €
Erlaubnisscheine:
- Horst Peschke, Luckauer Str. 10, 15907 Lübben
- Fischereibetrieb Meiwald, Neugase 15, 15907 Lübben
- Fischereibetrieb Sauer, Bergstr. 13, 15910 Schlepzig
- Angelheim Petkamsberg, 15910 Schlepzig, Tel: 035472/247
Bestimmungen:
- Fang von Köderfischen mit dem Senknetz nicht gestattet
- angeln nur vin einer Stunde vor Sonnenaufgang bis einer Stunde nach Sonnenuntergang
- pro Tag nur 3 Stück Aal, Hecht, Karpfen, Schleie, Wels oder Zander Entnahme
Mindestmaß und Schonzeiten:
siehe Gesetze in Brandenburg
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