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Der Glienicker See
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Ein hervorragendes Hechtgewässer - das soll der Glienicker See
sein. 1999 wurde aus dem 70 Hektar großen See ein Räuber von 18 kg gezogen. In den breiten, ausgedehnten Schilfgürteln am See haben Sie die besten Chancen auf den Hecht, die Durchschnittsgewichte liegen bei
beachtlichen 4 kg. Doch auch andere Räuber, wie Zander und Barsch, werden Sie im See finden. Mit Köderfischen, die Sie ausreichend im See selber fangen können, können Sie sowohl Zander, als auch den Hecht,
überlisten.
Ein weiteres Highlight sind die im See vorkommenden Welse. Sie werden nicht gezielt beangelt, Fände des Berufsfischers von 60 kg sprechen jedoch dafür.
Lohnend ist ebenfalls ein Ansitz auf Aal, Karpfen und Schleie.
Durch den See verlaufen die Landesgrenzen zwischen Berlin und Brandenburg, es gelten damit am See 2 verschiedene Fischereigesetze und
Schonzeiten.
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Fischarten (Mindestmaß cm / Schonzeit):
- Hecht (45/01.01.-30.04.), unterliegt auf der Berliner Seite keiner Schonzeit und ist daher ganzjährig beangelbar.
- Zander (50/01.01.-31.05.)
- Aal (45/-)
- Wels (80/01.01.-15.06.)
- Karpfen (35/-), Schleie (25/-)
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Erlaubnisscheine:
- Berliner Seite: Fischer Ludwig, Verlängerte Uferpromenade 21, 14089 Berlin, Tel. 030/3654462, hier können auch Boote gemietet werden.
- Brandenburger Seite: Andre's Angelshop, Spandauer Str. 136, 14612 Falkensee, Tel. 03322/209866
Gebühren:
- Berliner Seite: Tag 10 Euro
- Brandenburger Seite: Tag 6 Euro, Woche 17,50 Euro.
Gesetzliche Bestimmungen:
- Berliner Seite: Geangelt werden darf mit drei Friedfischruten und einer Raubfischangel.
- Brandenburger Seite: Eine Fried- fisch- und eine Raubfischrute oder zwei Friedfischangeln oder eine Spinnrute.
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