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Es hat einfach was, mit der Pose auf Meeres- räuber zu
fischen: Zuweilen kommen dabei die Bisse derart heftig, dass es “ploppt”, wenn der Schwimmer unter die Wasseroberfläche gerissen wird.
Die Laufposenmontage spielt ihre Stärken in Angeltiefen von 2
bis 10 Metern aus. Als Köder geht nichts über einen ganz frischen Herings- fetzen, der aller Viertelstunde erneuert werden soll. Die Hakenwahl richtet sich nach dem Zielfisch: Während sich für Hornhecht ein 6er Drilling empfiehlt, ist für Makrele und Wolfsbarsch ein 1er Einzelhaken zu empfehlen.
Wie tief die Laufpose eingestellt wird, hängt ebenfalls von der Räuberart ab. Hornhecht jagen meist in der oberen Wassersäule, Makrele und Wolfsbarsch lauern dagegen etwas tiefer. Variieren Sie
zum Angelbeginn stets die Tiefe, bis klar ist, wo genau der Fisch steht. Die monofile 0,25er bis 0,30er Hauptschnur sollten Sie einfetten, um effektiver anhauen zu können. Den Anschlag bitte beim
Naturköderangeln immer frühzeitig setzen. Die Rute sollte über eine Länge von 2,70 bis 3,60 Meter und ein Wurfgewicht von 20 bis 40 Gramm verfügen.
Im Mai heißt der Zielfisch Nummer eins
Hornhecht, im Sommer folgen Wolfsbarsch und natürlich Makrele.
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