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Nachteile
- Köder funktionieren um so besser, je mehr diese zum “natürlichen” Nahrungsangebot zählen (in das Wasser fallende Beeren)
Methoden & Montagen Die Weintraube wird mit der
Ködernadel auf einen Drillingshaken (Gr. 8 - 12) so gezogen, dass die Hakenspitzen noch frei liegen. Diese dann entweder treibend an einer Pose oder auf Grund liegend anbieten.
Tipps
- Suchen Sie typische Döbelstellen (Kehrströmungen, ruhige Stauwasser, Gumpen etc.) und bieten dort den Köder so unauffällig wie möglich
an.
- Zum “appetitanregen” können Sie einige wenige leicht angedrückte Früchte an den Angelplatz einwerfen.
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