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Wasserschnecken
gehören zum natürlichen Nahrungsangebot einiger Fische. Warum also nicht diese als Köder nehmen. Geeignet sind Posthorn-, Teller-, Sumpfdeckel-,
Spitzhorn und die eigens Schleienschnecke genannten Exemplare. Wasserschnecken lassen sich in allen warmen, verkrauteten und nicht zu trüben Gewässern finden. Ideal sind Exemplare bis zu 2 cm Größe.
Zielfisch(e)
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Vorteile
- sehr fängiger Köder für die Schleie
- mit Wasserschnecken um die 2 cm lassen sich gezielt kapitalere Exemplare fangen
Nachteile
- funktioniert nur in Gewässern, wo Wasserschnecken zum üblichen Nahrungsangebot zählen
- mühevolles sammeln notwendig
Methoden & Montagen
Das Gehäuse der dunnwandigen Schnecken einfach mit einem dünnen Haken (Größe 8 - 10) durchstechen. Die Hakenspitze muss frei bleiben. Sinnvoll sind Posenmontagen, manchen Schnecken vergraben sich im Schlamm.
Größere Exemplare kann man wie einen Bolie anbieten.
Tipps
- Um den Aal anzulocken, kann man die Schnecke etwas “andrücken”. Diese Schnecken am muskelösen Kriechfuß anködern.
- Der Angelplatz für Schleien sollte vorbereitet und angefüttert sein. Dazu können ebenfalls einige größere zerdrückte Schnecken mit im
Futter verwendet werden.
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