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Restsee Dreiweibern
Das Restloch Dreiweibern des ehemaligen Tagebaus Lohsa liegt südöstlich von Hoyerswerda im Landkreis Kamenz. Nach Einstellung der Kohleförderung
wurde es zum Wasserspeicher mit einer Stauhöhe von 116,0 - 118,0 m und einem Speichernutzraum von 5,0 Mio. m³ ausgebaut. Die Wasserfläche hat eine Ausdehnung von ungefähr 2 x 1,5 km.
Am nordöstlichen Ufer
befindet sich das Einlaufbauwerk, über das bei ausreichender Wasserführung Wasser der Kleinen Spree eingeleitet wird. Das Restloch Dreiweibern ist am Nord- und Ostufer auf Höhe des Endwasserstandes fast ausnahmslos
mit einer Steinschüttung versehen. Die Ufer in diesen Bereichen sind geradlinig und sehr steil. Im Gegensatz dazu weist das Südwestufer flachere Böschungen und eine ungleichmäßigere Uferlinie auf.
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Seit dem 30.03.2004 ist der See an einen Verein verpachtet, über
den Gewässerfonds des DAV (D 07-136) kann er beangelt werden.
Das Angeln ist ab dem 03.05.2004 freigegeben, es müssen jedoch bis auf Widerruf folgende Einschränkungen hingenommen werden:
- das Mindestmaß für Hecht und Zander wird auf 60 cm Länge erhöht
- pro Angeltag darf nur 1 Exemplar Hecht oder Zander entnommen werden
- Bootsangeln nicht gestattet
- Achtung Sperrbereiche beachten - Beschilderung vor Ort
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