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Die Hennetalsperre bei Meschede, mitten im Hochsauerland gelegen,
ist 6 km lang und bis zu 500 m breit. Bei Vollstau fasst sie 39 Millionen Kubikmeter Wasser. Der Hennesee, wie die Talsperre auch genannt wird, ist im Frühjahr randvoll. Im Sommer wird damit begonnen den Wasserstand
zu senken, im Spätherbst und Winter ist sie dann oft nur zur Hälfte gefüllt. Geangelt werden darf das ganze Jahr über. Einzige Ausnahme: Eisangeln ist verboten, damit darf bei zugefrorenem See nicht geangelt
werden. Die Haupt- Angelsaison beginnt im März und dauert bis in den Dezember rein. Die Hennetalsperre verfügt über einen guten Bestand an Barschen, Sie können mit Exemplaren über 2 Kilo rechnen. Zander erreichen Marken über 10 Kilogramm und Hechte wachsen auf über 15 Kilogramm ab. Aussichtsreiche Stellen für Raubfischangler befinden sich bei Immenhausen, im Bereich der Horbachbucht und allgemein
im unteren Seedrittel. Neben den allgegenwärtigen Weißfischen finden Sie in der Hennetalsperre Bach-, Regenbogen- und Seeforellen, letztere erreichen Gewichte über 7 Kilogramm. Am
ganzen See gilt eine einheitliches Mindestmaß von 50 cm für alle Forellen.
Gebühren:
Tageskarte ca. 5 €, Wochenkarte ca. 13 €, Jahreskarte ca. 45 €
Bestimmungen:
Erlaubt sind 2 Ruten, Köderfische können Sie mit der Senke fangen. Bootsangeln ist erlaubt, ebenso Nachtangeln in der Zeit vom 01.06. bis zum 30.09.. Eisangeln ist nicht gestattet. Fangbegrenzungen gibt
es nur für Forellen, von denen gilt eine Höchstmenge von 3 je Angler und Tag
Angelkarten:
Waffen Bischoff, Zeughausstrasse 12, 59872 Meschede
Gasthof Kotthof-Gerwens, Immenhausen Nr. 10, 59872 Meschede
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