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Die Schwalm bei Bischhausen
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Bevor die Schwalm bei Felsberg in die Eder mündet,
durchfließt sie auf einer Länge von 80 Kilometern Nordhessen. Hier ist die Schwalm zwischen 15 und 40 Meter breit und im Schnitt ein bis drei Meter tief. Sie durchfließt eine Wiesenlandschaft, deren Ufer
teilweise mit Büschen bewachsen sind. Die Strecke bei Bischhausen ist zweigeteilt. Die erste Strecke beginnt einige Kilometer oberhalb des Ortes an der Einmündung des Goldbaches und endet
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am Wehr Waltersbrück. Die zweite Strecke beginnt an der Grenze des
ASV Waltersbrück und reicht bis zum Pfarrgarten in Bischhausen. Beide Bereiche werden durch ein Wehr aufgestaut. Dadurch bilden sich ruhige, tiefere Abschnitte, in denen Karpfen, Schleien, Brassen und Rotaugen sowie
Hechte, Barsche und Aale zu fangen sind. In den Schnellfliessenden Bereichen sind Aal, Rotauge, Forellen und Döbel zu finden. Hechte werden hier auch gefangen, am besten auf Köderfische. Barsche und Aale gehen
vorwiegend auf Tauwürmer. Forellen und Döbel lassen sich am ehesten mit der Fliege überlisten.
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Fischarten (Mindestmaß cm / Schonzeit):
- Aal (40 / -),
- Bachforelle (25 / 15.10. - 31.03.),
- Hecht (50 / 31.12. - 15.04.),
- Karpfen (35 / -),
- Regenbogenforelle (22 / -),
- Schleie (26 / 01.05. - 30.06.),
- Döbel (- / -),
- Brassen (- / -),
- Rotauge (- / -)
Erlaubnisscheine:
Gasthof Lingemann, Bischhäuser Str. 8, 34599 Neuental-Bischhausen, Tel. 06693/252 Gebühren: Tag 6 € gesetzliche Bestimmungen:
Zwei Friedfischruten oder eine Friedfisch- und eine Raubfischangel. Das Fischen ist erlaubt von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang (spätestens bis 22:00 Uhr). Fangbegrenzung pro Angler und Tag:
höchstens drei Edelfische (Aal, Forelle, Karpfen, Schleie oder Hecht).
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Autor: <og>, 26.12.2002
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Vorhersage
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