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Bushhunter
Wer kennt sie nicht, die Stellen in stehenden Gewässern, wo Äste weit auf die Wasseroberfläche hinein ragen? Jedes mal die gleiche Prozedur: Hechte
rauben im seichten Gewässer dieser geschützten Zonen und stoßen immer wieder durch die Oberfläche. Man muss nah am Hindernis den Köder präsentieren, aber die überhängenden Äste machen jedem Fehlwurf zu einem
Köderverlust Blinker, Wobbler, Twister, Popper und andere Montagen mit
Schwimmern zieren im Spätherbst das entlaubte Gehölz. Dabei sind es von der Gewässerecke aus nur ca. 6-7 m bis zu diesem Hindernis - der Hecht, leider unerreichbar!
Doch damit ist jetz Schluss:
Womit?
Mit dem Bushhunter - die Kunst den Raubfisch in seinem Unterstand zu besuchen. Angeln Sie dort, wo der Fisch steht, nicht 5 m davor. Warum sollte der Hecht sein Versteck mit einem reichgedeckten Tisch verlassen?
Wo? Unter Bäumen, deren Äste weit auf die Wasseroberfläche reichen - immer auch ein Unterstand für kleine Fischschwärme. Kann auch in fließendem Gewässer eingesetzt werden.
Der Strömungsdruck befördert den Bushhunter in schmalen Flüssen bis an die gegenüberliegende Uferseite.
Wie?
Befestigen Sie den Wirbel in der rechten Öse, so gleitet der Bushhunter nach rechts. Befestigen Sie den Wirbel in
der linken Öse, so gleitet er nach links. Werfen Sie in sicherem Abstand an Ästen vorbei und lassen den Köder
auftauchen. Nachdem Sie ihn durch leichtes Zupfen in die richtige Stellung gebracht haben, können Sie ihn zügig unter die überdachte Uferzone führen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bushhunter.de.
Im Juni und Juli 2004 haben wir 20 “bushhunter” unter Besuchern von angeltreff.org verlost. Jeder Tester hat
einen Kunstköder erhalten und dazu einen Fragebogen.
Folgendes urteilten unsere Tester (Schulnoten): |