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“Geheimwaffe” an Gewässern, an dem ansonst nicht viel lief,
gezeigt. Und natürlich kommen die Tebo-Raupen vor allem auch an Forellenseen zum Einsatz. Hier werden diese, genau wie Bienenmaden, entweder im Cocktail mit anderen Ködern oder auch allein zum schleppen genutzt.
Tebo-Raupen eignen sich im Übrigen auch hervorragend zum gezielten Angeln auf große Barsche. Während sich bei gewöhnlichen Maden üblicherweise nur Kleinbarsche an Ihrem Köder vergreifen, haben Sie mit den
“Tebos” durchaus Chancen auf kapitalere Exemplare. Auch Aal ist diesem Köder zugetan, dass beweisen eine Vielzahl von Fängen. Überhaupt ist festzustellen, dass sehr viele verschiedene Fische auf diese “Mega-Made”
abfahren. Neben den bereits erwähnten Aalen und Barschen, und natürlich Brassen, Plötze und Rotfeder, habe ich auch schon Schleien und Forellen (am Forellensee) mit den Tebo-Raupen gefangen.
Wie auch bei
anderen Ködern ist wichtig, dass Sie die Raupen so aufziehen, dass die Hakenspitze frei bleibt. Aufgrund der Größe können Sie den Haken komplett durch den Raupenkörper ziehen. Führen Sie dazu den Haken am dicken
Ende ein, schieben ihn durch den Körper und lassen ihn am Ende der Raupe wieder herauskommen. Wenn Sie wollen, können Sie an der Hakenspitze noch ein oder zwei gewöhnliche Maden präsentieren.
Tebo-Raupen erhalten Sie bei Ihrem Angelhändler. 20 Stück kosten zwischen 3 und 5 €. Wenn Ihr Händler keine “Tebos” führt, ist der Besuch eines Zoofachgeschäftes sinnvoll. Diese führen, als Futter für
Geckos, Tebo-Raupen im Sortiment.
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