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Streber
zingel streber

   
   

wesentlichste Merkmale: Der Körper ist schlank und spindelförmig. Hat einen langen, schmalen und runden Schwanzstil und ist braun gefärbt mit 4 bis 5 schrägen Querbinden. Das Maul ist unterständig und bezahnt. Der Streber hat nur eine völlig zurückgebildete Schwimmblase, dadurch nur ruckartige Bewegungen.
Die Seitenlinie ist vollständig, auf dem Rücken und den Flanken befinden sich 4 bis 5 scharf abgegrenzte, dunkle Querbinden. Seine Rückenflosse ist geteilt. Die Kiemendeckel besitzen am Hinterrand spitze und starke Stachel, der Hinterrand des Vorderdeckels ist gezähnt.

Lebensräume: Der Streber kommt nur in der Donau und ihren Nebenflüssen vor und dringt weiter in die Oberläufe vor als der Zingel. In Bayern wurde er in der Iller, der Donau, im Regen und in der Naab nachgewiesen.

Lebensweise: Der nachtaktive Streber bewohnt tiefere Gewässerabschnitte mit schnell strömendem bis reißendem Wasser und hält sich tagsüber unter Steinen und in ähnlichen Verstecken verborgen.

Nahrung: Kleintiere der Bodenfauna, Laich- und Bruträuber

Größe: die Durchschnittsgrößen liegt bei 15 cm, selten größer, maximal 20 cm

Alter:

Mindestmaß und Schonzeit: finden Sie, geordnet nach Bundesland, unter
Gesetze

Laichzeit: In den Monaten März bis April legen die Weibchen die klebrigen Eier an Steinen im Uferbereich an flachen, überströmten Kiesbänken ab. Kieslaicher, seltener an Pflanzen.

Geeignete Angelmethode(n):

Geräteempfehlung:

empfohlene Köder:

Fangtipp:

Beste Fangzeit:


Küchentipp / Zubereitung:

weitere Informationen: Die Augen kann er unabhängig voneinander bewegen. Er ist an hohe Strömungsgeschwindigkeiten angepasst. Der Streber hat hohe Ansprüche an die Wasserqualität und den Sauerstoffgehalt, großflächige Schlammablagerungen am Boden werden hingegen gemieden.

Der Streber ist vorwiegend durch zunehmende Nähr- und Feinstoffeinträge und die damit einhergehende Verschlammung seiner Laichplätze gefährdet. Diese Tendenz wird durch Stauhaltungen, in denen die Fließgeschwindigkeit reduziert ist und das Absetzen von Feinstoffen gefördert wird, noch verstärkt. Als weiterer Faktor wird die Konkurrenz mit karpfenartigen Fischen diskutiert, die durch Stauhaltungen begünstigt, nun in seinem Lebensraum auftreten. Zum Schutz des Strebers ist daher die Erhaltung sauberer, tiefer und sehr schnell fließender, ausreichend dimensionierter Fließgewässer von grundlegender Bedeutung. Als Laichplätze sind flache, unverschlammte und stark überströmte Kiesbänke zu erhalten.




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