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Signalkrebs
pacifastacus leniusculus

andere Namen:

England:
signal crayfish
Frankreich: Ecrevisse signal
Italien: Gambero da segnale

wesentlichste Merkmale: Morphologisch ist der Signalkrebs dem Edelkrebs sehr ähnlich. Er hat ebenfalls zwei Paar Augenleisten, wovon die hintere jedoch oft nur schwach ausgeprägt ist. Der Panzer ist dornlos und glatt. Die Grundfärbung ist braun bis olivbraun, teilweise leicht bläulich. Auf der Oberseite der Scheren befindet sich ein auffälliger weißer, seltener auch türkisblauer Fleck, der für die Namensgebung ausschlaggebend war. Dieses Kennzeichen läßt ihn einfach von anderen Flußkrebsarten unterscheiden. Die Scherenunterseiten sind wie beim Edelkrebs rot.

Lebensräume: Abgesehen von der etwas höheren Sauerstoffbedürftigkeit hat der Signalkrebs ähnliche ökologische Ansprüche wie der
Edelkrebs.
In weiten Teilen Europas kommt der Signalkrebs nur punktuell vor, in Skandinavien, Großbritannien und Teilen Österreichs liegen vereinzelt dichtere Verbreitungen vor. So wird von sehr starken Vorkommen in der Traun (Österreich) im Bereich Wels, Marchtrenk und Traun berichtet, Schätzungen gehen von einem Bestand bis zu 1.000.000 Signalkrebsen dort aus.

Größe: Ist 12 cm (Weibchen) bis über 16 cm (Männchen) lang. Gewicht von 80 g (Weibchen) bis 200 g (Männchen).

Mindestmaß und Schonzeit: finden Sie, geordnet nach Bundesland, unter
Gesetze


Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet lag westlich der Rocky Mountains in Nordamerika. Nachdem in Skandinavien auf Grund der Krebspest die Edelkrebsbestände stark zurückgegangen waren, wurde der Signalkrebs 1960 in Europa eingeführt.
Der Signalkrebs ist, wie die anderen amerikanischen Krebsarten, resistent gegenüber der Krebspest. Er ist Ausscheider der Erreger. Daher ist, zum Schutz der heimischen Flußkrebse, der Aussatz dieser sowie auch der anderen amerikanischen resistenten Arten
Amerikanischer Krebs und Roter Amerikanischer Sumpfkrebs untersagt.




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