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wesentlichste Merkmale:
Lang gestreckter und seitlich abgeflachter Körper; blau gefärbter Rücken, Seiten und Bauch silbrig mit x-förmige Punkten über den ganzen Körper; dunkle Flossen.
Lebensräume:
Nord- und Mitteleuropa, britische Inseln und Island
Lebensweise:
Süsswasserfisch, tiefe Seen - ist in bis zu 40 m Tiefe anzutreffen, wobei es meist zur Ausbildung spezifischer Formen kommt. Nachtaktiver Räuber und recht scheu.
Nahrung: Kleintiere aller Art in den
ersten Jahren, später ernährt sich die Seeforelle ausschließlich von anderen Fischen
Größe: die Durchschnittsgröße liegt bei 40 cm bis 80 cm, kann bis 140 cm lang und 30 kg schwer werden
Alter: bis ca. 10 Jahre
Mindestmaß und Schonzeit: finden Sie, geordnet nach Bundesland und Kantonen, unter Gesetze
Laichzeit:
Die Seeforelle steigt ab einem Alter von 4 bis 5 Jahren zur Laichzeit (Oktober bis Dezember) die Flüsse auf, aber nicht bis zur Region der Bachforellen. Dei ca. 5 mm großen Eier (1.000 bis 2.000 Eier je kg Körpergewicht) werden in angelegte Laichgruben abgelegt und wieder mit Kies bedeckt.
Geeignete Angelmethode(n): Spinnfischen vom Ufer aus, Fliegenfischen, Naturköder an Sbirulino oder Wasserkugel und Schleppfischen (Bootsangeln) sind weitere gängige Angelmethoden.
Geräteempfehlung: 3 m Spinnrute um die 20 g Wurfgewicht, Stationärrolle mit 200 m 25er-Schnurfassung
empfohlene Köder:
Fangtipp:
Beste Fangzeit:
Küchentipp / Zubereitung: Sehr leckeres Fleisch, dass mit allen diversen Zubereitungsarten (backen, dünsten etc.) verarbeitet werden kann.
weitere Informationen: Die Seeforelle gehört mit der Bach- und der Meerforelle zur Familie der Salmo trutta. Diese Forellen also sind keine verschiedenen Arten. Die Seeforelle lebt hauptsächlich in tiefen, kühlen Gebirgs- und Vorgebirgsseen. Sie wandert teilweise zum Laichen in deren Zuflüsse. Der Körperbau ist identisch. Statt der roten Tupfen sind x-förmige, schwarze Flecken auf den silbrigen Seiten, der Rücken- und der Schwanzflosse zu sehen.
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