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wesentlichste Merkmale:
Schlanker Körper, graublauer Rücken und schneeweißer Bauch; spitze Nase; 5 Kiemenöffnungen; zwei Rückenflossen, die hintere, kleine beginnt vor der Afterflosse; oberer Flossenlappen der Schwanzflosse groß und eingekerbt; an beiden Seiten der Schwanzwurzel ein kielartiger Vorsprung.
Lebensräume:
Er ist weltweit zu finden, vom Mittelmeer bis zum Atlantik und Indopazifik, allerdings nur in Gewässern deren Temperatur 16 Grad Celsius nicht unterschreitet. Hierzulande nördlich bis nahe der irischen Westküste zu finden, Richtung Süden dann auch vor der französischen, spanischen und portugiesischen Küste. Als Bewohner der offenen Meere zieht er tiefes Wasser, nur Jungtiere kommen bei der Beutejagd auch in Küstennähe.
Lebensweise: Er lebt in küstennahen und ozeanischen Gewässern bis zu einer Tiefe von etwa 150 Metern.
Nahrung: Thunfische und kleinere Schwarmfische wie Heringe, Makrelen, Sardinen usw..
Größe: Der Makohai kann bis zu 600 kg schwer und bis zu 4 m lang werden.
Alter: nicht bekannt
Mindestmaß und Schonzeit:
Erkundigen Sie sich bitte im Fanggebiet nach den dort geltenden Bestimmungen.
Laichzeit:
Lebendgebärend im freien Wasser, meistens 8 bis 10 Nachkommen, die Dauer der Schwangerschaft ist unbekannt. Die Geburtsgrösse der Junghaie liegt bei ca. 70 cm.
Geeignete Angelmethode(n): Bootsangeln
Geräteempfehlung: -
empfohlene Köder: Naturköder wie Makrelen
Fangtipp: -
Beste Fangzeit: Vorsicht, der Mako gilt als recht aggressive Haiart.
Küchentipp / Zubereitung: keine - zurücksetzen!
weitere Informationen:
Heringshai und Makohai können schnell verwechselt werden. Unterscheiden kann man sie an der Position der 2. (kleinen) Rückenflosse, bei Heringshai sitzt diese genau gegenüber der Afterflosse, beim Makohai davor. Der Heringshai ist auch deutlich unterscheidbar durch die kielähnliche Strahlen an der Schwanzwurzel und die runde Schnauze.
Der Makohai gehört zu den schnellsten Fischen überhaupt (Höchstgeschwindigkeiten bis zu 80km/h!). Seine Körpertemperatur liegt 7° bis 10°C über dem des ihm umgebenden Wassers, dadurch ist er in der
Lage derart schnell zu schwimmen. Allerdings benötigte er für diese Besonderheit ständige “Energiezufuhr” in Form von Beutefischen.
Der Makohai springt im Drill bis zu mehreren Metern aus dem Wasser.
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