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wesentlichste Merkmale: Rücken ist bronzefarben bis
grau-braun, Bauch ist weisslich, horizontal ovale Augen und lange Schnauze. Die zweite Rückenflosse ist deutlich kleiner als erste und hat etwa dieselbe Grösse wie die Analflosse, die unmittelbar gegenüber liegt.
Lebensräume: Süd- und Nordatlantik bis Norwegen (auch Nordsee), gesamtes Mittelmeer, Pazifik.
Lebensweise: Hält sich vornehmlich in küstennahen Bereichen auf, teilweise auch pelagisch,
jedoch nicht ozeanisch, halten sich bevorzugt in Tiefen zwischen 2 m bis ca. 470 m auf. Hundshaie schwimmen oft in Schulen. Sie sind migratorisch und legen Distanzen von bis zu 2500 km zurück.
Nahrung:
fressen bevorzugt Knochenfische wie Heringe, Sardinen und Dorschartige. Neben frei schwimmenden und bodenlebenden Fischen auch Krabben und andere Invertebraten
Größe: Kann bis zu
2 m lang und 50 kg schwer werden.
Alter: 55 Jahre
Mindestmaß und Schonzeit: Erkundigen Sie sich bitte im Fanggebiet nach den dort geltenden Bestimmungen..
Laichzeit:
Schwangere Weibchen schwimmen in flache Gebiete um zu gebären. Hundshaie sind lebendgebärend ohne eine Dottersack-Plazenta (ovovivipar). Die Wurfgrösse kann zwischen 6 und 52 Jungtieren variieren, in der Regel sind es zwischen 20 und 35 Nachkommen. Die Jungtiere sind zwischen 30 bis 40 cm lang. Die Geschlechtsreife wird bei Männchen etwa im 8. (120 - 170 cm), bei Weibchen im 11. Jahr (130 - 185 cm) erreicht. Weil sie so langsam wachsen und weil ihnen von der Berufsfischerei so stark nachgestellt wird, sollte man sie zurücksetzen.
Geeignete Angelmethode(n):
Nur vom Boot/Kutter aus fangbar. Grobe Montagen mit ganz frischen Naturködern, Haken 5/0 und Stahlvorfach. Notwendig ist auch das “anfüttern” - rubby dubby. Mögen Fischfetzen am Grund, meistens gehen sie beim Angeln auf andere Haie als Beifang an den Haken.
Geräteempfehlung: 20-lb-Bootausrüstung mit einer großen Schnurreserve; Stahlvorfach ist Pflicht, der Hundshai beißt jede Monofilschnur durch.
empfohlene Köder:
lang geschnittene Fischfetzen
Fangtipp:
Beste Fangzeit:
Das einzig deutsche Fanggebiet liegt bei Helgoland. Hier sind die Chanchen von Juli bis Oktober gut, der Hundshai kommt in dieser Zeit mit den Makrelenschwärmen an die Küste. Gute Chancen bestehen auch am Borkum-Riff oder nördlich der Insel Texel (Niederlande).
Küchentipp / Zubereitung:
weitere Informationen:
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