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wesentlichste Merkmale: Körper mäßig gestreckt, vollständig
beschuppt (verhältnismäßig große Schuppen) auch Kopf oben und seitlich und auch am Kiemendeckel. Stumpfe Schnauze mit gewölbter Stirn. Schwanzflosse abgerundet. Färbung rötlichbraun mit dunklen Flecken bzw.
Schuppenrändern.
Lebensräume: in Bodennähe langsam fließender und stehender Gewässer mit weichem Boden, auch in sumpfigem, pflanzenreichen Überflutungsbereich der Flüsse
Nahrung:
Insekten, wirbellose Tiere, Kleinkrebse und Fischbrut
Größe:
die Größe liegt beim Männchen zwischen 8 bis 9 cm, beim Weibchen bis maximal 13 cm, durchschnittliches Gewicht ist 5 bis 8 g, 25 g ist “kapital”
Mindestmaß und Schonzeit:
finden Sie, geordnet nach Bundesland, unter Gesetze
Laichzeit: Februar bis April; das Weibchen legt die Eier in ein vorbereitetes Nest, welches nach der Eiablage verschlossen und
bewacht wird.
Dieser Fisch galt ab 1975 in Österreich als ausgestorben, er wurde aber im Jahre 1992 in den Donauauen im Fadenbach zwischen Orth und Eckartsau wieder entdeckt. Der Hundfisch ist (auch wenn man
es ihm nicht ansieht) mit den Hecht verwandt.
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