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Hundsbarbe
Barbus meridionalis 

 
   

andere Namen:
Semling, Afterbarbe, Forellenbarbe

Frankreich: Barbeau truite

 
   

wesentlichste Merkmale: Schlanker, torpedoförmiger Körper, Flanke und Flossen sind mit unregelmäßig verteilten dunklen Flecken gesäumt; großes Maul mit wulstigen Lippen und 4 Barteln; lange Afterflosse

Lebensräume: Sie kommt in Südfrankreich, Nordspanien, Oberitalien und auf dem Balkan (bis hin zum Donaubecken) vor.

Lebensweise: Die Hundsbarbe lebt als Grundfisch in schnell fließenden Gebirgsbächen und kleinen Flüssen über kiesigem Grund.

Nahrung: Krebstierchen, Insektenlarven, Würmer

Größe: Die Hundsbarbe ist durchschnittlich 25 cm groß und 150 g schwer, kann aber bis zu 40 cm lang und 250 g schwer werden.

Alter: wird ca. 5 Jahre alt

Mindestmaß und Schonzeit: finden Sie, geordnet nach Bundesland und Kantonen, unter
Gesetze

Laichzeit: Die Hundsbarbe laicht im Sommer über flachem Kiesgrund. Aus den über den Kies verteilten Eiern schlüpft bereits nach wenigen Tagen die Brut.

Geeignete Angelmethode(n): Posen- und Grundfischen

Geräteempfehlung: Zum Grundangeln eine 3,3 bis 3,6 m lange Steckrute mit 40 g Wurfgewicht, mittlere Stationärrolle, 20er bis 25er sinkende monofile Schnur, Haken der Größe 6 bis 8 direkt an die Hauptschnur - alles angeboten an einer Laufbleimontage.
Für das Feederangeln eine 4,2 m lange Feederrute mit einem Wurfgewicht bis zu 150 g, eine mittlere Stationärrolle mit gut justierbarer Bremse, bespult mit 0,25er monofiler mit geringer Dehnung und einem 0,22er Vorfach. Haken der Größe 10 bis 16.

empfohlene Köder: Gut geeignet sind Maden, Hanf, Weizenkörner, Mais, Tauwürmer, Käse oder Frühstücksfleisch. Bisse auf Kunstköder sind selten und Zufall.

Fangtipp: siehe
Barbe

Beste Fangzeit: Spätsommer

Küchentipp / Zubereitung:

weitere Informationen: Bei vielen Barbenarten gibt es Bestimmungsprobleme. Auch bei der Hundsbarbe gibt es regionale Unterschiede, so kommen auf der Iberischen Halbinsel 5 oder 6 verschiedene Unterarten vor, die sich aber nur minimal unterscheiden.
Gesichert wissenschaftlich einzustufen ist als weitere eigenständige (Unter-)Art die Barbus comiza, diese kommt im Süden der Iberischen Halbinsel vor. Sie hat ein flacheres Profil, eine längere Maulpartie und keine dunklen Flecken.




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