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wesentlichste Merkmale:
Der Hoki ist ein sehr langer, schmaler, zur Schwanzspitze hin keilartig spitz werdender Fisch, auf den die englische Bezeichnung Whiptail (Peitschenschwanz) charakteristisch zutrifft. Die erste Rücken- und Bauchflosse stehen frei. Die zweite Rücken- und Bauchflosse laufen als ein Saum ohne Unterbrechung bis zur Schwanzspitze zusammen. Dieser Flossensaum umrandet mehr als zwei Drittel des Fisches. Der Rücken des Hoki ist blau bis blaugrün, der Bauch schimmert blau bis silbrig. Der Fisch hat große Schuppen, die sich leicht entfernen lassen.
Lebensräume: Die Heimat des Hoki ist die südliche Halbkugel mit Schwerpunkt Neuseeland/Australien und in der Nähe der Tiefseerinnen um Japan sowie an der Küste Patagoniens. .
Lebensweise:
Der Hoki ist ein ausgesprochener Tiefwasserfisch. Er lebt in Tiefen von unter 400 m bis zu 5.000 m und bevorzugt die subantarktischen Gewässer um Neuseeland bis Südamerika. Jungtiere gehen auch in flachere
Gewässer
Nahrung: Hokis leben in Schwärmen und ernähren sich von kleinen Fischen, vor allem Leuchtsardinen, Krebsen und Tintenfischen.
Größe:
Die Fische werden bis zu 1,2 m lang und 6 kg schwer.
Alter: Hokis werden maximal 25 Jahre alt.
Mindestmaß und Schonzeit:
Erkundigen Sie sich bitte im Fanggebiet nach den dort geltenden Bestimmungen.
Laichzeit: In der Laichzeit, die sich von Ende Juni bis Ende September erstreckt, legen die erwachsenen Weibchen jeweils
mehrere Millionen Eier ab. Anders als viele Tiefseefische wächst der Hoki recht schnell und erreicht nach drei bis vier Jahren die Geschlechtsreife.
Geeignete Angelmethode(n):
keine, Hoki können nur durch die Fischerei gefangen werden
Küchentipp / Zubereitung:
Der Hoki hat ein schmackhaftes, weißes Fleisch. In Mitteleuropa wird es ausschließlich gefrostet angeboten, es kann verschieden zubereitet werden (braten, dünsten etc.).
weitere Informationen:
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