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Goldbrasse
Sparus auratus

 
   

andere Namen:

Island:
Gullflekkur
Frankreich: Dorade (royale), Daurade
England: Gilthead, Seabream
Spanien: Dorada, Aurada, Chaparreta
Portugal: Dourada
Griechenland: Tsipoura
Türkei: Alyanak baligi
Dänemark: Guldbrasen
Italien: Orata
Niederlande: Zeebrasem

 
   

wesentlichste Merkmale: Plumber, ovaler Körper; dunkelgrauer Rücken, silbrige bis stahlblaue Flanken, weißer Bauch; auf den Kiemendeckeln hellrote Marke und schwarzer Fleck am Beginn der Seitenlinie; goldenfarbenes Band zwischen den Augen (nur bei lebenden Fischen); leicht unterständiges Maul mit dicken Lippen.

Lebensräume: Mittelmeer, im Sommer Vorkommen bis zur französischen Atlantikküste und den Kanalinseln. Teilweise sogar an der Südwestküste in England. Gute Fangchanchen auch bei den Kanarischen Inseln.

Lebensweise: Bewohner der offenen See, häufig im Flachwasser bis zu 40 m Tiefe, bevorzugt schlammigen bis sandigen Meeresboden. Im Mittelmeer ziehen im Sommerhalbjahr die Schwärme oft in leicht verdrecktes und brackiges Wasser in den Küstenlagunen, Flüssmündungen und Kanälen.

Nahrung: Weich- und Schalentiere

Größe: Durchschnittlich 30 cm und knapp 2 kg schwer, bis zu 70 cm und dann 10 kg möglich. Wissenschaftlich verbürgt ist ein Exemplar was 17,2 kg wog.

Alter: nicht bekannt

Mindestmaß und Schonzeit: Erkundigen Sie sich bitte im Fanggebiet nach den dort geltenden Bestimmungen.

Laichzeit: nicht bekannt

Geeignete Angelmethode(n): Brandungs- und Bootsangeln, der Köder sollte dabei auf den Grund

Geräteempfehlung: feinere Ausrüstung, am Ufer bieten sich z.B. Feederruten an, beim Bootsangeln (hier ist auch mit größeren Exemplaren zu rechnen) können Sie mittlere Spinnruten verwenden; die Montage ist einfach: auf die Hauptschnur ein Freilaufblei (Gewicht entsprechend der Strömung), Stopperperle, Karabiner und Vorfach mit Einzelhaken Größe 6 bis 1; im Mittelmeerraum gibt es spezielle Haken, z.B. “Special Daurade” von VMC;

empfohlene Köder: Naturköder (Krebse), Seeringelwürmer

Fangtipp: Gute Stellen auf Goldbrassen sind Hafenanlagen und felsige Küstenabschnitte. Der Anschlag muss schnell und hart erfolgen, beim Drill auf eine ständig straffe Schnur achten. Vorsicht wenn der Fisch an die Oberfläche kommt, meist “explodiert” dieser hier.

Beste Fangzeit: An der britischen und französischen (Atlantik-)Küste nur im Hochsommer zu fangen, sonst (weiter südlich) während des gesamten Sommerhalbjahres, auf den Kanaren ganzjährig.

Küchentipp / Zubereitung: Sehr schmackhaftes Fleisch. Die Goldbrasse gehört zu den teuersten und beliebtesten Fischen des Mittelmeeres. Das Fleisch ist fest, aber nicht trocken und kann gedünstet, gebraten, gegrillt, gekocht oder gebacken genossen werden.

weitere Informationen: In Restaurants angebotene Goldbrassen, dort so gut wie immer als “Dorade royale” angeboten, kommen meist aus Salzwasserfarmen. In den vergangenen Jahren hat der Anteil von Goldbrassen aus Aquakulturanlagen stark zugenommen, da diese sich gut in Netzkäfigen farmen lässt.




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