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    Franzosendorsch
    Trisopterus luscus

     
       

    andere Namen:


    Frankreich:
    Tacaud Commun
    Italien: Merluzzo Francese / Gado Barbato
    England: Pout, Whiting Pout Bib 
    Spanien: Faneca
    Portugal: Faneca / Falsos-Alabotes
    Griechenland: Bakallaraki
    Niederlande: Steenbolk
    Norwegen: Skeggtorsk
    Dänemark: Skæg Torsk
    Island: Skeggur

     
       

    wesentlichste Merkmale: Kupferfarbene Färbung mit 3 bis 4 leicht golden erscheinenden Streifen (nur bis zur Geschlechtsreife). Deutlicher schwarzer Fleck am Ansatz der Brustflosse. Drei Rücken- und 2 Afterflossen, die jeweils eng beieinander stehen, die erste Rückenflosse lang und läuft spitz zu. Die Schwanzflosse ist leicht nach aussen geneigt. Lange und kräftige Bartel am Unterkiefer.

    Lebensräume: Mittelmeer, Nordatlantik und Nordsee

    Lebensweise: Jungtiere leben im flachen Wasser in Küstennähe, adulte Tiere in Tiefen von bis zu 300 m. Der Franzosendorsch bevorzugt abwechslungsreichen Untergrund aus Sand und Fels. Er versteckt sich gern in Spalten oder anderen geeigneten Unterständen. Er ist ein Schwarmfisch, der sich bevorzugt in Grundnähe aufhält.

    Nahrung: Schnecken, Muscheln, Krebse, Krabben, kleine Fische

    Größe: Durchschnittliche Gewichte um die 500g, wird bis zu 2,5 kg schwer und bis zu 60 cm lang

    Alter: Der Franzosendorsch wird 6 - 8 Jahre alt.

    Mindestmaß und Schonzeit: finden Sie, geordnet nach Bundesland und Kantonen, unter
    Gesetze

    Laichzeit: Der Franzosendorsch laicht zwischen Marz und April in Tiefen um die 70 m, die Wassertemperatur darf nicht unter 8°C sein. Die Eier treiben zur Wasseroberfläche und die Larven schlüpfen nach ca. 10 Tagen.

    Geeignete Angelmethode(n): Naturköderangeln

    Geräteempfehlung: leichte Meeresangelausrüstung

    empfohlene Köder: kleine Naturköder

    Fangtipp: Die meisten geangelten Franzosendorsche werden eher zufällig gefangen, wenn man auf andere Fischarten ansitzt. In Deutschland hat man rund um Helgoland Aussichten auf einen Fang.

    Beste Fangzeit:

    Küchentipp / Zubereitung: Eher weiches Fleisch, was allerdings recht gut schmeckt.

    weitere Informationen:




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