|
wesentlichste Merkmale: Sind der Bachforelle recht ähnlich, jedoch größeres Maul und meist weniger Punkte. Überproportional großer und kantiger Kopf, heller silbriger Glanz, große schwarze Punkte auf den Körperseiten.
Lebensräume: Kommt in Nordirland vor, so u.a. im bekannten Loch Melvin. Nachgewiesen auch im Loch Mask, Loch Corrib, Loch Conn, Loch Talt, Loch Dan, Loch Ree und den Killarney Seen. Vorkommen auch in
Schottland.
Lebensweise:
Nahrung: Sehr räuberische Forelle, frisst ausschließlich andere Fische, nur in der Jugend auch Insekten und Weichtiere.
Größe:
der britische Rekord beträgt 14,4 kg
Alter: nachweislich bis zu 23 Jahre
Mindestmaß und Schonzeit:
Laichzeit:
Geeignete Angelmethode(n): Schleppangeln
Geräteempfehlung:
empfohlene Köder:
Fangtipp:
Beste Fangzeit:
Küchentipp / Zubereitung:
weitere Informationen:
Den lateinischen Namen für “wild” trägt die Feroxforelle zu Recht, dieser wurde im 19. Jahrhundert geprägt. Die Wissenschaftler sind sich nicht einig, ob sie sich auch genetisch von der Bachforelle unterscheidet. Einige glauben, dass sich die Feroxforelle seit etwa 230.000 Jahren isoliert in den abgeschlossenen irischen und schottischen Gewässern entwickelt hat.

|