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Elritze
Phoxinus phoxinus

 
   

andere Namen:
Pfrille, Prille, Maipiere

Frankreich: Vairon
Italien: Sanguinerola, Fregarola
England: Minnow
Holland: Elrits
Luxemburg: Elchen

 
   

wesentlichste Merkmale: Der Körper der Elritze ist lang gestreckt, fast drehrund und nur am Schwanzstiel seitlich zusammengedrückt. Der endständige Mund ist klein. Rücken- und Afterflosse haben 10 Strahlen. Die Elritze hat kleine Schuppen. Die Seitenlinie ist meist hinter der Körpermitte unterbrochen.
Je nach Vorkommen kann die Färbung stark variieren. Der Rücken ist jedoch meist graugrün und die Bauchseite weißlich. Die Flanken sind heller und haben einen silbrigen Schimmer. Häufig erkennt man mehrere dunkle Querbinden und ein Längsband, dass golden glänzt. Während der Laichzeit sind die Männchen dunkler gefärbt. Außerdem ist die Bauchseite rötlich gefärbt und auf dem Kiemendeckel zeigt sich ein heller Fleck.

Lebensräume: Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über fast ganz Europa und das nördliche Asien. Sie fehlt in Süditalien, Südspanien und Irland.

Lebensweise: Die Elritze ist ein kleiner lebhafter Schwarmfisch, der flache Gewässer bevorzugt. Er kommt vor allem in der
Forellen- und Äschenregion vor und bevorzugt hier klare, schnellfließende Gewässer. Sie kann aber auch in Hochalpenseen bis 2.000 m NN und im Brackwasser existieren.

Nahrung: Als Nahrung dienen kleine Bodentiere (z.B. Bachflohkrebse, Insektenlarven) und Luftinsekten an der Gewässeroberfläche.

Größe: Männchen 7-10 cm, Weibchen 7-14 cm, das durchschnittliche Gewicht liegt bei etwa 5 g. “Rekord”gewichte bis 23 g sind nachgewiesen.

Alter: ca. 6 Jahre

Mindestmaß und Schonzeit: finden Sie, geordnet nach Bundesland und Kantonen, unter
Gesetze

Laichzeit: Zur Laichzeit (April bis Juni) schließen sich die Fische zu größeren Schwärmen zusammen und wandern bachaufwärts. Als Laichgründe dienen flache, kiesige, gut durchströmte Gewässerabschnitte. Hier legen die Weibchen ca. 200 bis 1.000 leicht klebrige, ca. 1 bis 1,3 mm große Eier ab. Diese bleiben an Steinen haften, die Jungen schlüpfen nach 4 bis 8 Tagen.

Geeignete Angelmethode(n): -

Geräteempfehlung: -

empfohlene Köder:
Brot, Schlammwürmer

Fangtipp: -

Beste Fangzeit:
-

Küchentipp / Zubereitung: Für den Verzehr nicht geeignet.

weitere Informationen: Elritzen dienen als Indiz für die Güte eines Gewässers. Verschwinden die Elritzen, hat sich die Wasserqualität sehr wahrscheinlich verschlechtert.

Gehört zur Familie der Karpfenartigen.




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