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wesentlichste Merkmale: Die Goldbrasse hat den für
Meerbrassen typischen hochrückigen, seitlich zusammengedrückten Körper. Die vordere Hälfte der Rückenflosse ist mit Stachelstrahlen bewehrt, die hintere Hälfte mit Gliederstrahlen. Besonderes Kennzeichen der
Goldbrasse ist der goldene Fleck auf beiden Wangen, dem sie auch ihren Namen verdankt. Zwischen den Augen befindet sich außerdem ein goldgelber Querstreifen.
Lebensräume:
Ihr Lebensbereich ist der Ostatlantik, vor allem aber das Mittelmeer. Hauptverbreitungsgebiet der Goldbrasse ist das Mittelmeer; die Dorade ist „der“ typische Mittelmeerfisch.
Lebensweise: Sie
bevorzugt das seichte Wasser und lebt überwiegend in Tiefen von weniger als 30 Metern. Im Frühjahr fühlt sie sich in Brackwasserzonen am wohlsten.
Nahrung:
Goldbrassen ernähren sich von Fischen, Muscheln, Seeigeln, Krebsen (die sie mit ihren starken Fang-, Mahl- und Schneidezähnen knacken können) sowie von Weichtieren.
Größe:
Maximal wird sie bis zu 70 cm lang und 2,5 kg schwer.
Alter:
Mindestmaß und Schonzeit: Erkundigen Sie sich bitte im Fanggebiet nach den dort geltenden Bestimmungen.
Laichzeit:
Geeignete Angelmethode(n):
Geräteempfehlung:
empfohlene Köder:
Fangtipp:
Beste Fangzeit:
Küchentipp / Zubereitung:
Das feine Fleisch schmeckt am besten gegrillt.
weitere Informationen:
Die Goldbrasse oder Dorade zählt zu den Meerbrassen, Sparidae, der Familie der Barschartigen Fische. Diese Familie umfasst ca. 200 Arten, die in allen warmen und gemäßigten Küstengewässern vorkommen. Mehrere Arten sind Pflanzenfresser.
Eine biologische Besonderheit dieser Meerbrassenart: Es gibt keine weiblichen und männlichen Tiere, denn die Goldbrasse ist bisexuell.
Seit Alters her ist die Goldbrasse einer der wertvollsten
Mittelmeerfische. Sie wurde von der griechischen Göttin Aphrodite als heilig angesehen – ob wegen ihrer Schönheit oder ihres außergewöhnlichen Zwitterdaseins ist jedoch ungeklärt.
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