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wesentlichste Merkmale: bräunliche Färbung, hinter der
Nackenfurche zwei deutlich sichtbare Dornen, nur ein Paar Augenleisten
Lebensräume: Sein Lebensraum ist das Kalt- und Süßwasser. Versteckt sich, ähnlich wie der Edelkrebs tagsüber in Höhlen und unter
Baumwurzeln im Uferbereich und kommt erst in der Dämmerung heraus. Im Vergleich zum Steinkrebs in tiefer gelegenen Regionen von kleinen Fließgewässern und insgesamt langsamer fließenden Bächen zu finden.
Der
Dohlenkrebs kam schon immer nur in einem eng begrenzten Gebiet des südlichen Oberrhein, des Hochrhein und in den Vorbergen des Schwarzwaldes vor, wo die nordöstlichste Grenze seines Verbreitungsgebietes liegt. In
der Regel kommt er östlich des Rhein nicht mehr vor. Sein Vorkommen ist besonders aus wissenschaftlicher, zoogeographischer Sicht bedeutend. In England und Frankreich ist er die häufigste Art. Die deutschen
Vorkommen waren jahrelang unbekannt und wurden erst Ende der achtziger Jahre wiederentdeckt und beschrieben. In älterer Literatur finden sich aber bereits konkrete Hinweise auf seine Verbreitung in der westlichen
Oberrheinebene im Elsaß. Östlich des Rheins waren keine Vorkommen bekannt.
Nahrung: Die Hauptnahrung ist kleines Wassergetier. Er geht aber auch gerne an Aas wie kranke oder tote Fische.
Größe: Männliche Dohlenkrebse können bis 12 cm Körperlänge erreichen. Weibchen bleiben deutlich kleiner.
Mindestmaß und Schonzeit: finden Sie, geordnet nach Bundesland, unter Gesetze
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