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    Doggerscharbe
    Hippoglossoides platessoides

     
       

    andere Namen:
    Rauhe Scharbe, Scharbenzunge, Ostseezunge

    Frankreich: Balai
    Italien: Passera canadese
    England: (Long rough) dab, American plaice, Black Back
    Niederlande: Amerikaanse schol
    Spanien: Platija americana
    Portugal: Solha americana
    Dänemark: Håising
    Schweden: Lerskädda
    Norwegen: Gapeflyndre
    Island: Skrápflúra, Skrápkoli, Flúra, Skráplúra

     
       

    wesentlichste Merkmale: Typische Plattfischform, meist sandfarben mit dunkleren Punkten gespregelt, rauhe Oberseite, Rückensaum fangt unmittelbar über den Augen an, viele Fische sind so dünn, dass diese fast durchsichtig erscheinen.

    Lebensräume: Nordatlantik bis in die Nordsee.

    Lebensweise: Die Doggerscharbe lebt auf sandigen und schlickigen Bodengrund in einer Tiefe von 20 bis 500 m.

    Nahrung: Wirbellose und kleine Fische

    Größe: Wird in europäischen Gewässern bis zu 50 cm groß, Gewicht max. 1,5 kg.

    Alter: nicht näher erforscht, in Nordamerika einige Exemplare jedoch bis zu 30 Jahren

    Mindestmaß und Schonzeit: Erkundigen Sie sich bitte im Fanggebiet nach den dort geltenden Bestimmungen.

    Laichzeit: nicht bekannt

    Geeignete Angelmethode(n): Die Doggerscharbe wird nicht gezielt beangelt, Fänge sind Beifang.

    Geräteempfehlung: -

    empfohlene Köder: -

    Fangtipp: -

    Beste Fangzeit: -

    Küchentipp / Zubereitung: Die Doggerscharbe ist in der Küche nicht sonderlich geschätzt, das Fleisch ist fad.

    weitere Informationen: Ist mit dem
    Heilbutt verwandt. Die deutsche Bezeichnung “Ostseezunge” rührt von großen Fängen in den 1930er Jahren in der Mecklenburger Bucht her. Wahrscheinlich nach einem größeren Salzwassereinbruch gelangten auch viele Doggerscharben in die Ostsee. Nach 1934 wurde die Doggerscharbe dann nur noch gelegentlich in der Ostsee gesehen.




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