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wesentlichste Merkmale:
langgezogener, pfeilförmiger Körper, silberne Färbung mit vertikalen dunklen Streifen, 2 Rückenflossen mit 6 und 9 Strahlen,
Lebensräume:
Warme, tropische Meere - Mittelmeer, Rotes Meer, im Westatlantik von Massachusetts (USA) bis nach Brasilien, im Ostatlantik vom Mittelmeer bis nach Südafrika, ebenso im Pazifik und Indischem Ozean (vereinzelt).
Lebensweise:
Die meisten Barrakudas sind typische Bewohner warmer Meereszonen, manche wandern regelmäßig in gemäßigtere Gebiete, wenn im Sommer die Sonne das oberflächennahe Wasser aufgewärmt hat. Barrakudas halten sich oft, vor allem als Jungfische, in Küstennähe auf. Dorts sind sie in den großen Buchten zu finden, manche sind Bewohner von Korallenriffen. Vor allem die jüngeren Tiere schließen sich zu Schwärmen zusammen. Adulte Barrakudas leben eher als Einzelgänger und bevorzugen das offene Meer, wo Sie in Tiefen bis zu 100 m vorkommen.
Nahrung: Fische
Größe: kann bis zu 2 m lang werden, Gewicht bis zu 50 kg
Alter: nicht bekannt
Mindestmaß und Schonzeit:
Erkundigen Sie sich bitte im Fanggebiet nach den dort geltenden Bestimmungen.
Laichzeit: nicht bekannt
Geeignete Angelmethode(n): Barrakudas werden selten gezielt geangelt, sondern gehen
oft beim fischen auf z.B. Tarpon an die Angel. Oft kommt es auch vor, dass Barrakudas auf bereits gebissene Fische (Snapper etc.) einsteigen. Meist fehlt dann die Hälfte vom Fisch. :((
Geräteempfehlung:
empfohlene Köder: Der Barrakuda nimmt nur lebende Köder, Kunstköder sind für Barrakudas nicht geeignet.
Fangtipp: Blitzschnell und aggressiv greift der Barrakuda die Beute. Seine Zähne
schneiden selbst 2 mm starkes Monofil problemlos durch, ohne dass der Angler überhaupt nur merkt, dass da ein Biss war. Bei seinen Fluchten kann er bis zu 70 km/h schnell werden - da brennt die Rolle dann wirklich.
:)
Beste Fangzeit:
Küchentipp / Zubereitung: Das feste, weiße Fleisch des Barrakuda schmeckt hervorragend und ist daher sehr begehrt.
weitere Informationen:
Das Maul beeindruckt durch die darin stehenden Zähne, einige sind dolchartig. Barrakudazähne sind nicht gleichmäßig groß, sondern, vor allem im vorstehenden Unterkiefer, findet sich eine Anzahl auffallend großer Fangzähne. Beim Beutefang stoßen die Pfeilhechte nur einmal gezielt zu - mit ihren großen Augen können sie das Opfer vorher genau beobachten und fixieren.
Barrakudas sind sehr aggresiv und greifen auch Menschen an, solche Attacken sind belegt.
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