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andere Wassertiere



Die Neunaugen gehören nicht zu den Fischen, sondern zu den Rundmäulern (Cyclostomata): pimitive Wirbeltiere mit aalförmigem Körper, knorpeligem Skelett und schuppenloser, nackter Haut. Die Neunaugen verdanken ihren Namen neun reihenförmig angeordneten, runden Körperöffnungen auf jeder Körperseite, von denen sieben Kiemenlöcher und je eines Geruchsorgan und Auge ist. Mit ihrem zähnenbesetzten, trichterförmigen Saugmaul raspeln das Fluß- und das Meerneunauge Hautteile aus ihren Beutefischen und nehmen deren Blut auf.

Ingesamt sind über 25.000 Arten von Krebstieren bekannt, von denen die meisten im Meer vorkommen. Krebstiere besitzen zwei Paare Antennen (Fühler), drei Paare kauender Mundwerkzeuge und mehr als vier Beinpaare. Jedes Körpersegment kann Extremitäten tragen, von denen die vorderen häufig als Scheren umgebildet sind.
Neben zahlreichen kleinen Vertretern wie Ruderfußkrebse, Höhlenkrebse und Flohkrebse, kommen in Mitteldeutschland mit dem Steinkrebs und Edelkrebs nur zwei größere heimische Krebsarten vor. Beide Arten sind durch die Krebspest stark gefährdet, einer Krankheit, die mit amerikanischen Arten wie dem Kamberkrebs, dem Signalkrebs und dem Amerikanischen Sumpfkrebs nach Europa eingeschleppt wurde.

Muscheln sind Weichtiere, die von zwei durch ein „Schloß“ miteinander verbundenen Schalen umgeben sind. Durch einen Schließmuskel kann sich die Muschel öffnen und schließen. Der Muskel ist so stark, daß der Weichkörper in geschlossenem Zustand völlig geschützt ist. Muschelfleisch ist ein hochwertiges Nahrungsmittel und gilt als Delikatesse.
Alle Muscheln ernähren sich von feinstem Plankton. Die meisten Muschelarten sind getrenntgeschlechtig. Der Samen wird vom männlichen Tier frei ins Wasser entleert und vom Weibchen mit dem Atemwasser eingesogen. Das Weibchen entwickelt dann Millionen von Eiern und Larven. Manche Muschelarten sind Zwitter und werden in regelmäßigen Abständen abwechselnd männlich oder weiblich.


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