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Amudarjaforelle
Salmo trutta oxianus

 
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wesentlichste Merkmale: leider keine näheren Informationen

Lebensräume: lebt in den Oberläufen des Amudarja, der vom Pamirgebirge seine Zuflüsse bezieht. Leben in 2.800 bis 3.400 m Höhe.

Nahrung: Zooplankton, Insekten

Größe: nur ca. 25 cm groß

     

Carpioneforelle
Salmo trutta carpio

andere Namen:
Gardaseeforelle

Italien: Carpione del Garda, il carpione

 
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wesentlichste Merkmale: ähnlich der Seeforelle, braun-rötlicher Rücken, Flanken silberne Färbung mit wenigen schwarzen Flecken, die in der Laichzeit (siehe unten - Schonzeiten) auch verblassen; großere Schuppen als die Seeforelle (elliptische Form).

Lebensräume: Die Gardaseeforelle (Salmo trutta carpio) ist endemisch im norditalienischen
Gardasee beheimatet. Sie kommt nur dort vor. Man trifft ihn vor allem im Süden des Sees an, wobei er zweimal jährlich in die tiefen nördlichen Regionen des Sees wandert, um abzulaichen.

Nahrung: Jungfische Zooplankton und Bodenorganismen, ausgewachsene Exemplare ausschließlich Krustentiere

Größe: Durchschnittlich 30 cm, die maximale Größe liegt bei ca. 50 cm und 1,5 kg Gewicht. Normalgewichte sind um die 750 g.

Mindestmaß und Schonzeit: Geschont vom 15.11 bis 31.01. und vom 20.06 bis zum 20.08., dass Mindestmaß beträgt 30 cm

     

Flachkopfforelle
Salmo trutta platycephalus

andere Namen:
Flathead trout

 
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wesentlichste Merkmale: Silberne Färbung, Jungtiere haben rote Flecken, ausgewachsene Exemplare unregelmäßige dunkle Flecken.

Lebensräume: Kommt nur in der Östtürkei in ca. 1.500 m Höhe in den Bächen Soguksu und Karagöz vor vor. Die Bäche sind Nebengewasser des Zamanti, der dann als Seyhan ins Mittelmeer mündet.


Erst 1966 entdeckt. Gehört zum weiterem Formenkreis der Mittelmeerforelle.

   

Gillarooforelle
Salmo trutta stomachius 

 
Gillarooforelle, salmo trutta stomachius
   

wesentlichste Merkmale: sehr viel Ähnlichkeit mit der Bachforelle, jedoch wesentlich mehr Punkte auf der Flanke, dabei recht viele der typischen roten Punkt mit dem hellerem Kranz, goldfarbene Grundfärbung

Lebensräume: Kommt nur in einigen Seen in Nordirland vor, nachgewiesen ist der Bestand nur im Lough Melvin. “Gesehen” wurde die Gillarooforelle auch im Loch Neagh, Loch Conn, Loch Mask und Loch Corrib.

Nahrung: Hauptsächlich Schnecken, selten auch Insektenlarven, Anfluginsekten und Garnelen.
Die Gillarooforelle hat einen starken "Muskelmagen", der benutzt wird, um die Verdauung der harten Wasserschnecken zu unterstützen.


Gillaroo wird vom "Gailge" oder von den Iren für roter Kerl (Giolla Rua) abgeleitet.

     

Lough Leven-Forelle
Salmo trutta trutta

andere Namen:

England:
Loch Leven Brown Trout

 
Lough Leven-Forelle, salmo trutta trutta
   

wesentlichste Merkmale: sehr heller Körper mit schwarzen Punkten, sehr starke Ähnlichkeiten mit der Meerforelle

Lebensräume: Ursprünglich nur in Schottland im Lough Leven beheimatet, durch Besatz nun auch in Argentinien, Australien, Neuseeland, den Falkland Inseln und Indien anzutreffen.

Nahrung: Zooplankton und Süsswassergarnelen

Wurde früher auch als “salmo levenensis” eingeordnet.

     

Mittelmeerforelle
Salmo trutta macrostigma

andere Namen:
sardinische Forelle, Korsikaforelle

 
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wesentlichste Merkmale: steht der Bachforelle sehr nahe

Lebensräume: Anders als der Name vermuten lässt, handelt es sich hier um eine Süsswasserforelle. Mit “Mittelmeerforelle” bezeichnet man verschiedene Stämmen von Forellen, die in den Forellenregionen der Länder rund um das Mittelmeer lebt. Gemeint sind damit u.a. Österreich, Italien, auf Korsika, in Marokko.
Alle diese Populationen vertragen auch Wassertemperaturen über 20° - für Forellen eher ungewöhnlich.

Größe: Die verschiedenen Populationen sind alle kleinwüchsig, die Durchschnittsgrößen liegen bei 20 cm, Längen bis 30 cm sind eher die Ausnahme.

   

Schwarzmeerforelle
Salmo trutta labrax

 
Schwarzmeerforelle, salmo trutta f. labrax
   

wesentlichste Merkmale: ähnelt der Meerforelle

Lebensräume: lebt an den Küsten des Schwarzen Meeres, insbesondere in der Nähe von Flussmündungen, steigt auch (zum laichen) in die Donau, die Wolga und verschiedene Flüsse in der Nordosttürkei auf

Nahrung: Fische, Würmer, Insekten

Größe: bis zu 1 m

   

Sevanforelle
Salmo trutta ischchan 

 
Sevanforelle, salmo trutta ischchan
   

wesentlichste Merkmale: silberhelle Flanken und zahlreiche kleine und gro0e dunkle Flecken, die bis zu den Brustflossen gehen

Lebensräume: Kommt nur in Armenien im Sevansee (1.900 m Höhe) vor, trennt sich in kleinwüchsige Forellen in den Zuflüssen und größere Forellen, die im See leben und nur zum laichen in die Flüsse aufsteigen.

Nahrung: Zooplankton, Weichtiere, später räuberisch Fische

Größe: die im See lebenden Forellen werden bis zu 1 m lang und bis zu 17 kg schwer

   

Gegarkuni
Salmo trutta gegarkuni

 
armenische Briefmarke - Gegarkuni, salmo trutta gegarkuni
   

Eine von mehreren Varianten der Sevanforelle, die in neuerer Zeit auch in den Issyk-Kul-See in Kirgisistan eingesetzt wurde.

wesentlichste Merkmale: goldig/silbrige Flanken, dicke schwarze und teilweise orange/rote Punkte

Lebensräume: Kommt in Armenien im Sevansee (1.900 m Höhe) vor, in jüngster Zeit auch Besatz in anderen Hochgebirgsseen im Kaukasus

Nahrung: Zooplankton, Weichtiere, später räuberisch Fische

 
Sevansee in Armenien
   

Der Sevansee steht heute unter Naturschutz, dass angeln dieser Forellen ist daher nicht möglich.

   

Sonaghanforelle
Salmo trutta nigripinnis

 
   

wesentlichste Merkmale: schlanker Körper mit dunklen Flossen, überwiegend schwarze, keine oder nur wenige rote Flecken

Lebensräume: Kommt nur in Nordirland im Lough Melvin vor.

Nahrung: Hauptsächlich Insekten (Anflugnahrung), Wasserflöhe, Larven

Größe: kleinere Forellenart, wird nur durchschnittlich 500 g schwer, Rekord ist ein Exemplar von ca. 700 g.




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