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So, der Text steht, das Foto ist eingebunden. Ganz wichtig ist nun eine knappe,
aber präzise Artikelbeschreibung – dies sieht ein Käufer als erstes. Nennen Sie unbedingt, bei entsprechenden Artikeln, den Markennamen, die Bezeichnung und den Zustand. Also z.B. „PENN GTI 320 neuwertig“ – genug Klicks sind
Ihnen sicher und die interne Suche findet dies auch. Verzichten Sie auf irreführende Bezeichnungen oder Markennamen, es ist nicht gestattet und verärgert potentielle Käufer. Eine ganz wichtige Frage ist der Startpreis, bei
dem die Auktion beginnen soll. Schauen Sie sich doch einfach mal in der von Ihnen gewählten Kategorie an, welche Preise für gleiche oder ähnliche Artikel erzielt werden. Das können Sie als Anhaltspunkt für Ihren eigenen
Startpreis nehmen. Wenn der Artikel gesucht ist, stellen Sie diesen ruhig ab 1 Euro ein, er wird schon seinen Preis erzielen. Doch Vorsicht, wenn Sie bei eher nicht so gesuchten Artikeln Ihren dann doch nur für einen sehr
niedrigen Preis verkaufen – Pech. Ebenfalls sehr wichtig ist der Zeitpunkt, an dem die Auktion ausläuft. Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Sonntagnachmittag und -abend der beste Zeitpunkt wäre. Das denken nämlich
alle und so kommt es, dass sich in diesem Zeitraum so viele Artikel zum Verkauf befinden, dass Ihr Artikel unter Umständen nicht beachtet wird. Meine Erfahrung von 1.500 Verkäufen sagt, dass Montag 12:30 Uhr der beste
Zeitpunkt für ein Auktionsende ist. Viele Büromenschen in der Mittagspause sorgen dann für einen guten Preis.
Ebenfalls wichtig ist natürlich die Dauer – bieten Sie Ihre Artikel immer über einen Zeitraum von 10 Tagen an.
Um die Auktion dann pünktlich Montagmittag enden zu lassen nutzen Sie die Startzeitplanung – diese kostet nur 10 ct. Sinnvoll an Zusatzoptionen sind die „Galerie“ für 75 ct. oder die „Untertitel“ für 50 ct. Verwenden Sie eine
von beiden Optionen und immer die, die gerade seltener genutzt wird – so fällt Ihr Artikel auf. Alle anderen Optionen sind das Geld nicht wert, was eBay dafür möchte.
Und nun viel Spaß, nutzen Sie den Winter und räumen
Ihre Gerätekiste auf und verkaufen das nicht mehr benötigte Equipment.
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